Skispringen: Philipp Raimund war im Einzel von der Großschanze bei Olympia der beste Deutsche.
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Skispringen: Philipp Raimund war im Einzel von der Großschanze bei Olympia der beste Deutsche.

Einzel am Samstag

Skispringen: DSV-Adler enttäuschen – Prevc krönt sich zum Olympiasieger

  • VonThomas Bösl
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Skispringen bei Olympia wurde am Samstag fortgesetzt. Bei den Olympischen Winterspielen in Predazzo verpassten die deutschen Herren im Einzel der Herren von der Großschanze eine Medaille.

Im Skispringen bei Olympia stand am Samstag das Einzel von der Großschanze in Predazzo auf dem Programm. Dabei konnten die deutschen Herren nicht um Medaillen mitspringen. Domen Prevc krönte seine herausragende Saison mit Einzel-Gold.

Es hatte sich in den letzten Trainingsdurchgängen abgezeichnet. Beim olympischen Einzelspringen von der Großschanze konnten die Skisprung-Herren des Deutschen Skiverbandes (DSV) nicht mit der Weltspitze mithalten.

Skispringen bei Olympia: Raimund ohne Medaillenchance - Paschke und Hoffmann schwach

Bester DSV-Adler war einmal mehr Philipp Raimund. Nach einem eher schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Olympiasieger von der Normalschanze im Finaldurchlauf mit einem Sprung auf 136 Meter. Mehr als Platz neun wurde es am Ende für Raimund jedoch nicht. Für ihn steht nun voraussichtlich noch das Super-Teamspringen am Montag auf dem Programm. Wer dabei sein Partner sein wird, ist noch offen.

Hinter Raimund schaffte noch Andreas Wellinger die Punktlandung unter den besten 15. Er zeigt nach seiner bislang sehr schwachen Saison inzwischen solide Sprünge. Damit empfiehlt er sich für einen Einsatz im Super-Team am Montag. Schwierigkeiten hatten dagegen erneut Pius Paschke und Felix Hoffmann. Sie landeten am Ende auf den Rängen 24 und 25. Vor allem von Hoffmann hatte man vor den Olympischen Spielen mehr erwartet.

Skispringen bei Olympia: Prevc holt Gold - Tomasiak darf wieder über Medaille jubeln

Der Sieg und damit die Goldmedaille ging an den Slowenen Domen Prevc, der bereits vor dem Wettkampf als großer Favorit gegolten hatte. Nachdem er nach dem ersten Durchgang noch auf dem zweiten Rang gelegen hatte, flog er im Finale auf 141,5 Meter und verdrängte so den Japaner Ren Nikaido noch auf den Silberrang. Bronze holte der Pole Kacper Tomasiak, der bereits auf der Normalschanze überraschend zur Silbermedaille gesprungen war.

Skispringen bei Olympia: Der Endstand im Einzel von der Großschanze

1. Domen Prevc (Slowenien)301,8 Punkte
2. Ren Nikaido (Japan)-6,8
3. Kacper Tomasiak (Polen)-10,6
9. Philipp Raimund (Deutschland)-24,4
15. Andreas Wellinger (Deutschland)-44,3
24. Pius Paschke (Deutschland)-62,6
25. Felix Hoffmann (Deutschland)-64,3

Das gesamte Ergebnis

Skispringen bei Olympia wird am Sonntag fortgesetzt. Dann steht das Einzel der Damen von der Großschanze auf dem Programm. Der erste Durchgang beginnt um 18:45 Uhr. chiemgau24.de ist im Liveticker mit dabei.

Skispringen bei Olympia: Das Einzel von der Großschanze im Liveticker

2. Durchgang: Jetzt ist nur noch Ren Nikaido oben. Behält er hier die Nerven? Nein! Es sind nur 136,5 Meter. Damit gewinnt Domen Prevc Gold von der Großschanze. Es ist Rang zwei für Nikaido. Bronze geht an Kacper Tomasiak.

2. Durchgang: Zwei Springer sind noch oben. Domen Prevc macht den Anfang. Der Slowene galt als großer Favorit, nun muss er hart um die Goldmedaille kämpfen. Er fliegt auf 141,5 Meter und geht in Führung.

2. Durchgang: Kristoffer Eriksen Sundal kann da nicht mithalten. Es sind nur 135,5 Meter. Er wird hinter Tomasiak zurückfallen, der damit wieder eine Medaille sicher hat.

2. Durchgang: Kacper Tomasiak springt richtig gute olympische Spiele. Auch jetzt zeigt er mit 138,5 Metern einen starken Sprung. Damit geht er in Führung und könnte wieder eine Medaille gewinnen.

2. Durchgang: Fünf Springer sind jetzt noch oben. Der erste davon ist Jan Hörl, der auf 136 Meter springt. Es sollte für die Führung reichen, aber ein Angriff auf die Medaillen ist es kaum.

2. Durchgang: Mit Vladimir Zografski hatten auch die wenigsten so weit vorne gerechnet. Er springt in seinem Finalsprung auf 133,5 Meter. Damit ist er Fünfter. Auch für den Bulgaren ist es ein richtig gutes Ergebnis.

2. Durchgang: Und auch Stephan Embacher liefert hier vollends ab. Es sind auch 136 Meter. Auch er ist aber nur Zweiter.

2. Durchgang: Ilya Mozernykh kann hier auf seinen ersten Sprung aufbauen. Es sind starke 136 Meter. Er reiht sich auf Rang zwei ein. Ein tolles Ergebnis für den Kasachen.

2. Durchgang: Weiter geht es mit zwei Überraschungen. Antti Aalto aus Finnland springt auf 133 Meter und reiht sich auf Rang drei ein.

2. Durchgang: Wir sind bei den letzten zehn Springern dieses Wettkampfs angekommen. Diese Gruppe wird eröffnet von Philipp Raimund. Sein zweiter Sprung ist besser als der erste. Es sind 136 Meter. Damit kommt er nicht an Kobayashi vorbei.

2. Durchgang: Jetzt haut Ryoyu Kobayashi richtig einen raus. Es sind 138,5 Meter für den Japaner. Damit übernimmt er auf jeden Fall die Führung.

2. Durchgang: Und auch der Schweizer ist die Führung schnell wieder futsch. Johann Andre Forfang springt auf 132,5 Meter.

2. Durchgang: Die Führung ist aber schnell wieder weg, denn der Schweizer Gregor Deschwanden springt auf 131 Meter.

2. Durchgang: Nun ist Andreas Wellinger an der Reihe. Er kommt zumindest an die Weite von Nakamura ran. Es sind 127,5 Meter bei schlechtem Wind. Es ist die Führung für Wellinger.

2. Durchgang: Deutlich weiter geht es für den Finnen Niko Kytosaho. Er fliegt auf 136,5 Meter und reiht sich damit auf Rang zwei ein.

2. Durchgang: Jetzt ist es dann doch soweit. Kamil Stoch absolviert seinen letzten Einzelsprung bei olympischen Spielen. Es werden 131,5 Meter für die polnische Skisprunglegende.

2. Durchgang: Diese muss er jedoch direkt wieder an den Japaner Naoki Nakamura abtreten, der auf 134,5 Meter springt.

2. Durchgang: Und auch Kevin Bickner aus den USA zeigt einen starken Sprung auf 134 Meter. Er geht in Führung.

2. Durchgang: Deutlich weiter nach vorne geht es für den Finnen Vilho Palosaari, der auf 130,5 Meter springt. Damit ist er Zweiter.

2. Durchgang: Auch für Felix Hoffmann ist es ein früher Start im zweiten Durchgang. Doch auch er kommt nicht wirklich von der Stelle. Es sind nur 126,5 Meter. Er reiht sich hinter Pius Paschke auf Rang drei ein.

2. Durchgang: Bei Giovanni Bresadola wird es beim Absprung laut. Der Italiener gibt einen Frustschrei ab und landet bereits nach 123,5 Meter.

2. Durchgang: Und auch bei Pius Paschke läuft nicht viel zusammen. Es sind wieder nur 127 Meter und Rang zwei.

2. Durchgang: Deutlich früher als gewöhnlich ist Anze Lanisek an der Reihe. Er fällt wieder früh vom Himmel. Es sind nur 118,5 Meter. Ein komplett verkorkster Wettkampf von Anze Lanisek.

2. Durchgang: Und damit geht es hier in Predazzo weiter. Hektor Kapustik aus der Slowakei setzt mit 132 Metern die erste Weite des Finaldurchgangs.

Vor dem 2. Durchgang: Während der Pause wurde bekannt, dass Daniel Tschofenig nach seinem Sprung disqualifiziert wurde. Er hatte einen zu großen Schuh.

Vor dem 2. Durchgang: Alle vier DSV-Adler haben es ins Finale geschafft. Den Anfang macht Pius Paschke mit der Startnummer 4. Es folgen noch Felix Hoffmann (7), Andreas Wellinger (16) und Philipp Raiund (21).

Vor dem 2. Durchgang: Weiter geht es hier in Predazzo mit dem Finale ab 19:57 Uhr.

Skispringen heute im Liveticker: Der Zwischenstand nach dem 1. Durchgang

1. Ren Nikaido (Japan)154,0 Pkt.
2. Domen Prevc (Slowenien)-7,0
3. Kristoffer Eriksen Sundal (Norwegen)-9,0
10. Philipp Raimund (Deutschland)-18,8
15. Andreas Wellinger (Deutschland)-23,5
24. Felix Hoffmann (Deutschland)-31,2
27. Pius Paschke (Deutschland)-31,4

1. Durchgang: Jetzt ist nur noch Domen Prevc oben. Und auch der Dominator kann Nikaido trotz eines starken Sprungs nicht ins Wanken bringen. Der Japaner gewinnt den ersten Durchgang.

1. Durchgang: Sein Landsmann Ryoyu Kobayashi kann da nicht mithalten. Es sind 131 Meter für ihn. Damit reiht sich auf Rang elf ein.

1. Durchgang: Was für ein Sprung von Ren Nikaido. Der Japaner macht sich hier zum Top-Favoriten und fliegt auf 140 Meter. Damit geht er hier klar in Führung.

1. Durchgang: Richtig bitter wird es auch für Anze Lanisek. Es sind nur 124,5 Meter. Er ist gerade so im Finale dabei.

1. Durchgang: Kann Philipp Raimund vorne mitspringen? Auch nicht wirklich. Es sind 131 Meter. Es ist nur Platz acht für Raimund.

1. Durchgang: Mit Jan Hörl aus Österreich ist nun wieder einer der Top-Favoriten dran. Er kommt wieder weit, aber nicht weit genug. Es sind 134,5 Meter für Hörl. Er ist damit Dritter.

1. Durchgang: Jetzt gilt es für Felix Hoffmann. Er kann hier aber auch nicht weit nach vorne springen. Es sind nur 126 Meter. Er ist nur 19.

1. Durchgang: In die komplett andere Richtung geht es bei Stefan Kraft. Er landet bereits nach 121,5 Metern und scheidet damit aus. Sein Landsmann Stephan Embacher macht es deutlich besser. Seine 133 Meter bringen ihn auf Rang vier.

1. Durchgang: Kristoffer Eriksen Sundal aus Norwegen kann das sogar noch toppen. Er fliegt auf 136 Meter und nimmt Tomasiak die Führung wieder ab.

1. Durchgang: Und auch der Bulgare Vladimir Zografski fliegt weit nach unten. Es ist sogar noch ein halber Meter mehr als bei Tomasiak. Er hatte aber auch bessere Bedingungen. Deshalb ist er Zweiter.

1. Durchgang: Richtig gut kommt dagegen der Pole Kacper Tomasiak zurecht. Nach seiner Silbermedaille auf der Normalschanze ist er nun auch heute weit vorne dabei. Er übernimmt vorerst die Führung.

1. Durchgang: Mit Marius Lindvik ist nun der Olympiasieger aus Peking an der Reihe. Doch auch er tut sich richtig schwer. Es sind nur 123 Meter. Damit liegt er sogar noch hinter Pius Paschke, der damit ins Finale gerutscht ist.

1. Durchgang: Noch zwei Meter kürzer springt der Japaner Naoki Nakamura. Damit ist er nur Zwölfter.

1. Durchgang: Der Norweger Johann Andre Forfang kommt auch nicht an die Topweiten heran. Es sind 128,5 Meter und Rang vier für ihn.

1. Durchgang: Einer davon ist der Slowene Timi Zajc, der auch nur auf 123 Meter springt.

1. Durchgang: Weiter geht es mit Pius Paschke. Er hatte bislang noch große Probleme. Auch jetzt sind es nur 125 Meter. Damit könnte er sogar das Finale verpassen. Zwei Springer müsste er für die Teilnahme am zweiten Durchgang noch hinter sich lassen.

1. Durchgang: 30 Springer sind unten, 20 kommen noch. Den Anfang macht hier der Bronzemedaillen-Gewinner von der Normalschanze, Gregor Deschwanden. Er springt auf 129,5 Meter und ist damit Vierter.

1. Durchgang: Für Kamil Stoch könnte es der letzte Einzelsprung bei Olympischen Spielen sein. Er landet nach 126,5 Metern und ist damit im Finale dabei.

1. Durchgang: Nun ist mit Andreas Wellinger der erste Deutsche an der Reihe. Er zeigt einen soliden Sprung auf 127 Meter. Er reiht sich auf Rang vier ein.

1. Durchgang: Vor Roman Koudelka wird die Jury nun durch den Monster-Flug von Mizernykh zu einer Reaktion gezwungen und verkürzt den Anlauf um zwei Luken. Der Tscheche kann das nicht kompensieren. Er landet bereits nach 119 Metern.

1. Durchgang: Nun kommen zwei Kasachen in direkter Abfolge. Den Anfang macht Danil Vassilyev, der auf 131,5 Meter springt und damit Vierter ist. Sein Landsmann Ilya Mizernykh springt hier die komplette Schanze aus. Es sind 140,5 Meter. Die Landung kann er in diesem Weitenbereich kaum noch stehen. Er geht aber in Führung.

1. Durchgang: Es ist heute ein richtiges Weiten-Festival. Der Amerikaner Tate Frantz, der in diesem Winter eigentlich noch große Probleme hatte, fliegt auf 133 Meter und geht in Führung.

1. Durchgang: Heute geht es anscheinend grundsätzlich weit. Denn auch der Finne Vilho Palosaari springt auf starke 131 Meter und nimmt somit Chervet die Führung wieder ab.

1. Durchgang: Diese muss er aber direkt wieder an den Franzosen Jules Chervet abtreten, der noch einen Meter weiter springt.

1. Durchgang: Auch richtig stark präsentiert sich der Türke Fatih Arda Ipcioglu. Er springt auf 127,5 Meter und übernimmt vorerst die Führung.

1. Durchgang: Der Este Kaimar Vagul kommt da schon deutlich weiter. Er schafft gute 125 Meter und reiht sich auf Rang zwei ein.

1. Durchgang: Auch zwei Rumänen sind heute wieder am Start. Der erste davon ist Mihnea Alexander Spulber, der auf 99,5 Meter springt.

1. Durchgang: Und damit ist das Einzel von der Großschanze in Predazzo eröffnet. Francesco Cecon setzt mit 115 Metern die erste Weite des Tages.

Vor dem Springen: In wenigen Minuten geht es hier in Predazzo los. Eröffnet wird der Wettkampf vom Italiener Francesco Cecon.

Vor dem Springen: Als großer Favorit geht heute, nicht erst seit seinem Sieg im Probedurchlauf, der Slowene Domen Prevc in den Wettkampf. Doch auch den Japaner Ren Nikaido und den Norweger Marius Lindvik muss man auf der Rechnung haben.

Vor dem Springen: Vier Deutsche gehen also heute an den Start. Den Anfang macht Andreas Wellinger mit der Startnummer 27. Es folgen noch Pius Paschke (32), Felix Hoffmann (43) und Philipp Raimund (45).

Vor dem Springen: Der Probedurchgang ist soeben zu Ende gegangen. Der Sieg ging an den Slowenen Domen Prevc, vor dem Japaner Ren Nikaido und dem Polen Kacper Tomasiak.

Vor dem Springen: Nun sind auch Felix Hoffmann und Philipp Raimund unten. Beide hatte noch große Probleme. Raimund liegt nur auf Rang 23, Felix Hoffmann wäre mit dieser Leistung im Wettkampf nicht mal im Finale.

Vor dem Springen: Gerade läuft noch der Probedurchgang. Aus deutscher Sicht haben Andreas Wellinger und Pius Paschke ihre Sprünge absolviert. Wellinger liegt auf Rang 14, Paschke ist derzeit 25.

Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zum Skispringen. Heute steht das Einzelspringen von der Großschanze in Predazzo auf dem Programm.

Skispringen heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Einzel der Männer bei Olympia

Die Tage der Ruhe sind vorbei. Nach einer dreitägigen Wettkampfpause greifen die Skispringer des Deutschen Skiverbandes (DSV) wieder ins Olympiageschehen ein. Nach den Wettkämpfen auf der Normalschanze wird nun auf der Großschanze der Olympiasieger gesucht.

Skispringen heute im Liveticker: Nur Raimund im Training stark

In den Trainingseinheiten zeichnete sich dabei im Team von Bundestrainer Stefan Horngacher ein klarer, wenn auch beunruhigender Trend ab. Nur Philipp Raimund konnte in den Probedurchläufen am Donnerstag und Freitag mit der Weltspitze mithalten. Er ist damit der einzige Hoffnungsträger im deutschen Team.

Felix Hoffmann kommt dagegen auf der Großschanze in Predazzo noch nicht wirklich zurecht. Nur einmal schaffte er es als Fünfter weit nach vorne. In den weiteren Trainingssprüngen landete er zwar in den Top 20, doch der Abstand zu den Medaillenrängen war groß. Auch Andreas Wellinger sprang konstant unter die besten 20. Nach vorne ging beim 30-Jährigen aber auch nicht viel.

Skispringen heute im Liveticker: Paschke weiter im Formtief - Prevc als Favorit

Schwach präsentierte sich einmal mehr Pius Paschke. Der 35-Jährige konnte schon auf der Normalschanze nicht überzeugen. Mit den Leistungen aus den Probedurchgängen hätte er es im Wettkampf nicht in den zweiten Durchgang geschafft. Von einer Medaille ist Paschke derzeit meilenweit entfernt.

Die Konkurrenz um die Goldmedaille ist aber auch auf der Großschanze riesig. Vor allem Domen Prevc geht nach dem schwachen Einzelspringen von der Normalschanze und der Goldmedaille im Mixed-Team als großer Favorit in den Wettkampf. Doch auch mit Peking-Olympiasieger Marius Lindvik und dem Japaner Ren Nikaido muss man rechnen. Hier gehts zur Startliste.

Skispringen bei Olympia 2026 begann am 7. Februar und endet am 16. Februar. Insgesamt werden in Antholz sechs Wettbewerbe ausgetragen. Die Ergebnisse fließen in den Medaillenspiegel ein. Alle Springen sind live im TV, Livestream und Liveticker zu verfolgen. chiemgau24.de ist heute im Liveticker mit dabei. (Quelle: chiemgau24.de, tb)

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