Super-Team-Wettkampf am Montag
Skispringen: Abbruch in Predazzo – DSV-Duo fliegt knapp an Bronze vorbei
- VonThomas Böslschließen
Skispringen bei Olympia wurde am Montag beendet. Im olympischen Super-Teamspringen verpasste das deutsche Duo eine Bronzemedaille nach einem witterungsbedingten Abbruch um 0,3 Punkte.
Im Skispringen bei Olympia stand am Montag das Super-Teamspringen von der Großschanze in Predazzo auf dem Programm. Der Wettkampf musste im Finale abgebrochen werden. Das DSV-Team landete auf dem undankbaren vierten Rang.
Die Olympischen Spiele in Predazzo enden für die Skisprung-Herren des Deutschen Skiverbandes (DSV) tragisch. Nach dem Abbruch aufgrund starken Windes und Schneefalls verpasste man eine Medaille zum Abschluss um knapp 17 Zentimeter.
Skispringen bei Olympia: DSV-Duo verpasst Bronze knapp - Wind sorgt für Abbruch
Andreas Wellinger zeigte auf der Dal-Ben-Schanze in Predazzo einen soliden Wettkampf. Er leistete sich bei extrem wechselhaften Bedingungen keine groben Schnitzer und hielt Deutschland immer nah dran an den Medaillenrängen. Auch Philipp Raimund machte seine Sache gut. Vor allem im zweiten Durchgang war das DSV-Duo ganz nah dran an Bronze. Nur 0,3 Punkte trennten Deutschland von Norwegen auf Rang drei.
Im Finale sah es erst so aus, als hätte Deutschland keine Chance mehr auf eine Medaille. Dann spielte auf einmal das Wetter verrückt. Der Wind schwenkte komplett um, von starkem Rückenwind auf Aufwind. Zudem setzte starker Schneefall ein. Trotz dieser widrigen Bedingungen zeigte Philipp Raimund einen starken Sprung, brachte Deutschland zwischenzeitlich in Führung. Doch der Wind und der Schneefall nahmen immer weiter zu. Die Bedingungen wurden unberechenbar und ließen der Jury keine andere Wahl, als den Wettkampf abzubrechen. Die Wertung nach dem zweiten Durchgang war so auch der Endstand. Eine bittere Nachricht für Deutschland.
Skispringen: Österreich holt doch noch Gold - Polen darf erneut jubeln
So ging Gold am Ende an die beiden Österreicher Jan Hörl und Stephan Embacher, die damit im letzten Springen bei diesen Winterspielen die erste Medaille für Österreich holten. Die Polen Kacper Tomasiak und Pawel Wasek durfte einmal mehr über Silber jubeln. Bronze ging an die Norweger Johan Andre Forfang und Kristoffer Eriksen Sundal.
Skispringen bei Olympia: Der Endstand des Super-Teamspringens in Predazzo
| 1. Österreich | 568,7 Pkt. |
| 2. Polen | -21,4 |
| 3. Norwegen | -30,7 |
| 4. Deutschland | -31,0 |
Skispringen bei Olympia wurde am Montag beendet. Weiter geht es am 28. Februar im Weltcup mit dem Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf. chiemgau24.de ist im Liveticker mit dabei.
Skispringen bei Olympia: Das Super-Teamspringen im Liveticker
Finale: Jetzt ist es auch offiziell. Das Springen wird nach dem zweiten Durchgang abgebrochen. Damit gewinnt Österreich Gold, Silber geht an Polen, Norwegen bleibt um 0,3 Punkte vor Deutschland und holt Bronze. Richtig bitter für das DSV-Duo.
Finale: Die Österreicher jubeln bereits über einen Abbruch. Ein offizielles Statement gibt es noch nicht.
Finale: Die Jury berät jetzt. Ein Abbruch wäre das einzig Richtige, auch wenn Deutschland dann eine Medaille verpassen würde.
Finale: Kristoffer Eriksen Sundal steht oben. Die Bedingungen sind jetzt alles andere als fair. Eigentlich müsste man dieses Springen abbrechen. Der Wind ist nun auch wieder extrem stark.
Finale: Es bleibt bei Luke 12, also ein Gate weniger als bei Philipp Raimund. Jetzt darf Kacper Tomasiak los. Sein Helm ist schon komplett zugeschneit. Tomasiak bleibt deutlich hinter der grünen Linie. Es sind nur 124,5 Meter für den Polen. Polen fällt auf Rang drei zurück.
Finale: Der Wind lässt nun zumindest wieder etwas nach. Das Schneetreiben wird dagegen gefühlt immer schlimmer.
Finale: Eine Fortsetzung des Wettkampfs steht hier gerade etwas auf der Kippe, denn das Schneetreiben wird immer stärker. Auch der Wind spielt komplett verrückt. Auch für Kacper Tomasiak ist das jetzt extrem hart. Er sitzt mit Decke oben an der Schanze und kann nicht los.
Finale: Was macht jetzt Kacper Tomasiak? Kann er den Angriff der Deutschen abwehren? Er hat auch viel Aufwind. Der Schneefall wird hier jetzt richtig stark. Es gibt wieder eine kurze Pause. Das könnte ein Vorteil für Deutschland sein, der Schnee könnte die Spur langsamer machen.
Finale: Die Jury reagiert direkt wieder und geht ein Gate nach oben. Philipp Raimund ist an der Reihe. Er muss jetzt zaubern, wenn Deutschland eine Medaille holen will. Die Bedingungen sind gut und Raimund fliegt auf starke 136 Meter. Das könnte der benötigte Angriff sein.
Finale: Nun gibt es eine Entscheidung. Die Jury verkürzt den Anlauf selbst um drei Gates. Prevc hat weiterhin leichten Aufwind. Es sind aber nur 124,5 Meter im starken Schneefall von Predazzo.
Finale: Die Pause hält an. Es herrscht weiterhin starker Aufwind. So kann der Wettkampf auf jeden Fall nicht weitergehen.
Finale: Vor Domen Prevc wird der Anlauf auf Wunsch des Trainers um zwei Luken verringert. Die Jury selbst verkürzt auch noch im ein Gate. Es muss jetzt auf 133,5 Meter springen, um die Bonuspunkte zu bekommen. Er hat auch richtig gute Bedingungen. Es herrscht sogar Aufwind. So kann Prevc nicht los. Der Wind ist zu gut.
Finale: Wir sind bei den letzten acht Springern angelangt. Tate Frantz eröffnet die zweite Gruppe mit einem Sprung auf 132 Meter. Gregor Deschwanden hält die Schweiz auf Rang sieben. Er springt auf 134,5 Meter.
Finale: Die erste Gruppe wird beschlossen von Jan Hörl. Er muss jetzt eigentlich nur einen soliden Sprung zeigen. Das reicht Hörl aber nicht. Er fliegt auf starke 137,5 Meter. Österreich wird hier Gold gewinnen.
Finale: Auch Johann Andre Forfang springt weiter als Wellinger. Das wird wohl nichts mit einer deutschen Medaille. Es sind 134 Meter für den Norweger. Auch Polen wird hinter Japan zurückfallen. Es sind nur 129 Meter. Es ist sogar nur Rang drei.
Finale: Jetzt ist Andreas Wellinger dran. Er muss jetzt schon zaubern, um an Nikaido dranzubleiben. Der Rückenwind hat wieder etwas zugelegt. Es sind immerhin 130 Meter für Wellinger. Das ist ein solider Sprung, aber Deutschland fällt deutlich hinter Polen zurück.
Finale: Jetzt geht es um die Medaillen. Ren Nikaido aus Japan geht in die Anlaufspur und der haut einen raus. Es sind 138,5 Meter für ihn. Das macht Druck auf die Konkurrenz. Diesem Druck hält Anze Lanisek nicht stand. Es sind nur 128,5 Meter.
Finale: Und damit sind wir hier bei den letzten 16 olympischen Sprüngen angekommen. Eröffnet wird das Finale von Kevin Bickner aus den USA mit einem Sprung auf 132 Meter. Auf ihn folgt Felix Truntz mit einem Sprung auf 130 Meter.
Vor dem Finale: Weiter geht es hier in Predazzo mit dem Finale um 20:31 Uhr. Nicht mehr im Finale dabei sind Frankreich, Kasachstan, Italien und Finnland.
2. Durchgang: Jetzt ist im zweiten Durchgang nur noch Stephan Embacher oben und der macht schon fast alles klar. Es sind 139 Meter für ihn. Österreich baut seinen Vorsprung aus.
2. Durchgang: Ryoyu Kobayashi aus Japan geht zum zweiten Mal in die Anlaufspur. Er hat wieder etwas mehr Rückenwind und kommt nur auf 130 Meter. Japan fällt wieder hinter Deutschland zurück. Domen Prevc muss jetzt den Patzer seines Kollegen ausmerzen. Er zeigt einen soliden Sprung auf 133,5 Meter bei ordentlichem Rückenwind. Slowenien bleibt hinter dem DSV-Duo.
2. Durchgang: Jetzt gilt es für Philipp Raimund. Auch er hat solide Bedingungen. Und auch Raimund springt weit. Es sind 137,5 Meter für Raimund. Er hält Deutschland hier im Medaillenrennen.
2. Durchgang: Kacper Tomasiak hat wieder deutlich bessere Bedingungen und nutzt das aus. Es sind 135,5 Meter für den Polen. Kristoffer Eriksen Sundal hat ebenfalls nur wenig Rückenwind und auch bei ihm geht es weit. Es sind 137 Meter.
2. Durchgang: Gregor Deschwanden hat richtig Pech mit dem Wind. Er wird nach 123,5 Metern zu Boden gedrückt. Die Schweiz wird aber im Finale dabei sein. Niko Kytosaho kommt auch nur etwas weiter. Es sind 127 Meter für ihn. Finnland scheite knapp aus.
2. Durchgang: Tate Frantz muss jetzt abliefern, wenn er die USA ins Finale bringen will. Es wird aber eng. Es sind 129,5 Meter. Die USA bleiben vor Italien. Für Frankreich ist der Wettkampf nach den 120 Metern von Valentin Foubert auf jeden Fall beendet.
2. Durchgang: Die zweite Startgruppe dieses zweiten Durchgangs wird eröffnet von Ilya Mizernykh, der auf 122,5 Meter springt. Kasachstan wird es nicht ins Finale schaffen. Auch für Italien wird es wohl eng. Alex Insam springt auf 126 Meter.
2. Durchgang: Jan Hörl hat jetzt die Chance, Österreich richtig weit nach vorne zu bringen. Doch auch er kann nicht wirklich punkten. Es sind 128 Meter. Trotzdem bleibt Österreich vorne.
2. Durchgang: Ren Nikaido hatte einen für seine Verhältnisse schwachen ersten Sprung. Jetzt zeigt er sich verbessert. Es sind 131 Meter für den Japaner. Anze Lanisek kommt dagegen nicht ins Fliegen. Es sind nur 124,5 Meter. Damit fällt Slowenien sogar hinter Deutschland zurück.
2. Durchgang: Andreas Wellinger ist an der Reihe. Kann er Deutschland im Medaillenrennen halten? Der Rückenwind hat nochmal zugenommen. Wellingers Sprung ist kurz. Es sind 123,5 Meter. Damit wird Deutschland hinter Norwegen zurückfallen.
2. Durchgang: Der Pole Pawel Wasek kommt auch trotz schlechter Bedingungen auf gute 129,5 Meter. Auf die gleiche Weite kommt auch Johann Andre Forfang für Norwegen.
2. Durchgang: Für die Schweiz ist nun Felix Truntz an der Reihe. Er hält seine Farben mit seinen 128 Metern im Rennen um das Finale. Und auch Antti Aalto macht seine Sache gut. Es sind 131,5 Meter für ihn.
2. Durchgang: Kevin Bickner macht seinen zweiten Sprung des Tages für die USA. Er landet nach 133 Metern. Ein starker Sprung des US-Amerikaners. Das könnte sein Team unter die besten Acht retten. Jules Chervet tut sich dagegen auch in seinem zweiten Versuch schwer. Es sind 120 Meter.
2. Durchgang: Und damit ist der zweite Durchgang hier in Predazzo eröffnet. Danil Vassilyev aus Kasachstan eröffnet diesen mit einem Sprung auf 124 Meter. Giovanni Bresadola folgt für Italien mit 128 Metern.
Vor dem 2. Durchgang: Weiter geht es hier in Predazzo um 19:50 mit dem zweiten Durchgang. Rumänien, China, die Türkei, die Ukraine und Estland sind dann nicht mehr am Start.
1. Durchgang: Jetzt ist im ersten Durchgang nur noch Stephan Embacher oben. Er springt auch gut, verliert aber auch etwas auf Philipp Raimund. Es sind 132 Meter. Österreich gewinnt den ersten Durchgang, aber Deutschland ist im Medaillenrennen dabei.
1. Durchgang: Nun ist Ryoyu Kobayashi für das japanische Team dran. Er kommt nicht an die Weite von Raimund ran. Es sind nur 129 Meter. Japan fällt hinter Polen und Deutschland zurück. Domen Prevc ist an der Reihe. Der Doppelolympiasieger wackelt ordentlich, rettet den Sprung dann aber auf 134 Meter.
1. Durchgang: Jetzt gilt es für Philipp Raimund. Bisher kam er noch überhaupt nicht zurecht. Jetzt ist es viel besser. Es sind starke 137 Meter. Deutschland ist an Polen dran.
1. Durchgang: Weiter geht es mit Kristoffer Eriksen Sundal, der bei seinen Einzelwettkämpfen immer vorne dabei war, sich aber nie mit einer Medaille belohnte. Jetzt springt er auf 134 Meter. Norwegen bleibt hinter Polen.
1. Durchgang: Finnland kämpft dagegen auch noch um einen Platz unter den besten Zwölf. Niko Kytosaho springt aber auf starke 137,5 Meter. Damit wird Finnland im zweiten Durchgang dabei sein. Aufgrund der starken Sprünge wird nun der Anlauf um eine Luke verringert. Kacper Tomasiak aus Polen fliegt trotzdem weit nach unten. Es sind 135,5 Meter. Polen bleibt vorne dran.
1. Durchgang: Für Frankreich geht es gegen das Ausscheiden. Valentin Foubert zeigt mit 134 Metern aber einen starken Sprung. Das könnte Frankreich retten. Die Schweiz wird dagegen sicher im zweiten Durchgang dabei sein. Gregor Deschwanden hatte bereits den Probedurchgang gewonnen und fliegt auch jetzt auf 136,5 Meter. Ganz starke Leistung des Schweizers.
1. Durchgang: Alex Insam für Italien ist an der Reihe. Er hat gute Bedingungen und fliegt auf 132,5 Meter. Italien übernimmt vorerst die Führung. Tate Frantz hat wieder etwas mehr Rückenwind, springt aber trotzdem auf gute 131,5 Meter.
1. Durchgang: Für die Ukraine wird es hingegen schwer. Vitaliy Kalinichenko landet bereits nach 114 Metern. Damit endet wohl auch für sie der Wettkampf bereits nach den ersten beiden Sprüngen. Estland hingegen bleibt nach dem Sprung von Kaimar Vagul auf 127,5 Meter im Wettbewerb.
1. Durchgang: Auch die Türken, für die nun Fatih Arda Ipcioglu, werden wohl nicht noch zwei Sprünge bekommen, auch wenn Ipcioglu auf 123 Meter springt. Ilya Mizernykh zeigt auch keinen guten Sprung. Es sind 127 Meter. Trotzdem könnte Kasachstan im zweiten Durchgang dabei sein.
1. Durchgang: Wir machen weiter mit der zweiten Startgruppe. Diese wird eröffnet von Daniel Andrei Cacina aus Rumänien, der auf 117,5 Meter springt. Rumänien wird nach dem ersten Durchgang ausscheiden. Auch die Chinesen werden sich schwer tun, hier in den zweiten Durchgang zu kommen. Jiawen Zhao springt auf 113 Meter.
1. Durchgang: Nun ist aus der ersten Gruppe nur noch Jan Hörl oben und der haut hier richtig einen raus. Es sind 137,5 Meter bei starkem Rückenwind. Österreich geht in Führung.
1. Durchgang: Drei Nationen sind noch dran. Den Anfang macht Ren Nikaido für Japan. Er bringt Japan hier mit seinen 131,5 Metern punktgleich mit Polen in Führung. Anze Lanisek hatte einen richtig schlechten Einzelwettkampf. Heute macht er es deutlich besser. Es sind auch 131,5 Meter. Er hatte sogar noch schlechtere Bedingungen als Nikaido. Slowenien geht in Führung.
1. Durchgang: Jetzt ist Andreas Wellinger an der Reihe. Im Probedurchgang hatte er noch große Probleme. Er hat ordentlich Rückenwind, doch der Sprung ist wieder nicht optimal. Es sind nur 127,5 Meter. Deutschland reiht sich auf Rang drei ein.
1. Durchgang: Wir kommen langsam zu den Medaillenkandidaten. Pawel Wasek tritt für Polen an. Er bringt die Polen mit 133,5 Metern in Führung. Johann Andre Forfang kann die Weite von Wasek nicht erreichen. Der Norweger landet bei schwierigeren Bedingungen nach 130 Metern.
1. Durchgang: Weiter geht es mit Felix Truntz aus der Schweiz. Er zeigt ebenfalls einen guten Sprung auf 128,5 Meter. Für Finnland tritt Antti Aalto an, der einen Meter kürzer springt als Truntz. Finnland liegt auf Rang sechs.
1. Durchgang: Kevin Bickner tritt für die USA an und landet nach 129,5 Metern. Es ist also alles noch sehr eng beieinander. Jules Chervet aus Frankreich kann da nicht mithalten. Er landet bereits nach 121,5 Metern.
1. Durchgang: Für Estland ist nun Artti Aigro an der Reihe. Auch er macht seine Sache gut. Es sind 127,5 Meter für ihn. Italien schickt als ersten Springer Giovanni Bresadola in die Anlaufspur, der auf starke 131 Meter springt.
1. Durchgang: Die Kasachen waren im Probedurchgang richtig stark und auch jetzt fliegt Danil Vassilyev auf 130,5 Meter. Das ist die Führung. Yevhen Marusiak aus der Ukraine landet etwas früher. Er schafft 128,5 Meter.
1. Durchgang: Weiter geht es mit Qiwu Song für China, der auf 117,5 Meter springt. Muhammed Ali Bedir aus der Türkei kann da nicht ganz mithalten. Es sind nur 114 Meter. Trotzdem gehen die Türken aufgrund des schlechteren Windes in Führung.
1. Durchgang: Und damit ist das Super-Teamspringen eröffnet. Mihnea Alexandru Spulber setzt mit 106 Metern die erste Weite des Abends.
Vor dem Springen: In wenigen Minuten geht es hier in Predazzo los. Eröffnet wird das Super-Teamspringen von Rumänien.
Vor dem Springen: Als große Favoriten gehen heute, neben den Norwegern, die Japaner Ren Nikaido und Ryoyu Kobayashi in den Wettkampf.
Vor dem Springen: Österreich schickt Jan Hörl und Stephan Embacher ins Rennen, für Slowenien geht Großschanzen-Olympiasieger Domen Prevc zusammen mit Anze Lanisek an den Start.
Vor dem Springen: Für Deutschland gehen Andreas Wellinger und Philipp Raimund an den Start, Norwegen tritt mit Kristoffer Eriksen Sundal und Johann Andre Forfang an.
Vor dem Springen: Statt Statt eines klassischen Teamspringens gibt es seit diesem Jahr bei Olympia das Super-Team-Event. Jedes Team stellt dabei nur zwei statt bislang vier Springer. 17 Mannschaften treten an, fünf davon scheiden nach dem ersten Durchgang aus. Den finalen dritten Durchgang bestreiten am Ende noch acht Duos.
Vor dem Springen: Der Probedurchgang ist soeben zu Ende gegangen. Die Norweger präsentierten sich mit Rang zwei und drei richtig gut. Bester Springer war im Training der Schweizer Gregor Deschwanden.
Vor dem Springen: Philipp Raimund kommt auch noch überhaupt nicht zurecht. Er liegt nach dem Probedurchgang nur auf Rang 17.
Vor dem Springen: Gerade läuft noch der Probedurchgang. Andreas Wellinger hat seinen Sprung bereits absolviert, liegt aber nur auf Rang acht, noch hinter Danil Vassilyev aus Kasachstan und Giovanni Bresadola aus Italien.
Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zum Skispringen heute in Predazzo. Gleich sehen wir das olympische Super-Teamspringen der Herren.
Skispringen heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Super-Teamspringen
Ein letztes Mal gehen die Skisprung-Herren des Deutschen Skiverbandes (DSV) am Montag in die Anlaufspur der Ben-Dal-Schanzen in Predazzo, dann ist der letzte Höhepunkt der Saison beendet. Für die DSV-Adler könnte es ein enttäuschender Abschluss werden.
Skispringen heute im Liveticker: DSV-Team steht - Wellinger sticht Hoffmann aus
Nach der Goldmedaille von Philipp Raimund auf der Normalschanze waren die Hoffnungen auf deutsche Festspiele bei Olympia groß gewesen. Doch kaum war die erste Freude verflogen, stellte sich wieder der Alltag dieser Saison ein. Weder im Mixed-Springen, noch im Einzel auf der Großschanze konnte man an den Goldflug anknüpfen. Nun gibt es in den drei Durchgängen des Super-Teamspringens noch einmal die Chance, Edelmetall einzufahren.
Im letzten olympischen Wettkampf unter Bundestrainer Stefan Horngacher treten Philipp Raimund und Andreas Wellinger für Deutschland an. Raimund war spätestens seit seinem Sieg auf der Normalschanze für das Super-Team gesetzt. Doch er hatte auf der Großschanze Probleme. Im Einzelwettkampf reichte es nur zu Rang neun. Für Raimunds Ansprüche ist das deutlich zu wenig.
Skispringen heute im Liveticker: Wellinger im Aufwärtstrend - Japan als Favorit
Mit der Nominierung von Andreas Wellinger hatten vor den Olympischen Spielen wahrscheinlich die wenigsten gerechnet. Zu schlecht waren die Ergebnisse des 30-Jährigen. Doch bei Wellinger geht es in den letzten Wochen kontinuierlich bergauf. Bei Olympia war er auf der Normalschanze 17., im Großschanzenspringen wurde er mit Platz 15 zweitbester Deutscher. Dass Horngacher ihn nun Felix Hoffmann vorzieht, der zwar im laufenden Winter bessere Ergebnisse erzielt hatte, aber in Italien große Probleme hatte, ist folgerichtig.
Favorit auf die Goldmedaille ist das DSV-Duo aber nicht. Allen voran die Japaner, die mit Ren Nikaido und Ryoyu Kobayashi antreten, gehen als große Favoriten in dieses Super-Team. Doch auch die beiden Österreicher Jan Hörl und Stephan Embacher, sowie Kristoffer Eriksen Sundal und Johann Andre Forfang aus Norwegen muss man auf der Rechnung haben. Für Slowenien wird es aufgrund der bislang schwachen Leistungen von Domen Prevcs Partner Anze Lanisek schwer. Hier geht es zur Startliste.
Skispringen bei Olympia 2026 begann am 7. Februar und endet am 16. Februar. Insgesamt werden in Antholz sechs Wettbewerbe ausgetragen. Die Ergebnisse fließen in den Medaillenspiegel ein. Alle Springen sind live im TV, Livestream und Liveticker zu verfolgen. chiemgau24.de ist heute im Liveticker mit dabei. (Quelle: chiemgau24.de, tb)