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Ski alpin in Wengen: DSV-Stars erleben Enttäuschung – Franzoni weist Odermatt in die Schranken
VonMaximilian Bohne
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Am Freitag wurde der Weltcup 2025/26 mit dem Super-G der Herren in Wengen fortgesetzt. Giovanni Franzoni siegte überraschend, die DSV-Asse überzeugten nicht.
Wengen – Im Ski alpin stand am Freitag der Super-G der Herren in Wengen auf dem Programm. Etwas überraschend holte sich Giovanni Franzoni, der mit der Startnummer eins auf die Piste musste, mit einer Zeit von 1:45,19 Minuten den Sieg. Dabei wies der erstmalige Weltcup-Rennsieger auch den großen Favoriten Marco Odermatt in die Schranken, der nur Vierter wurde. Platz zwei und drei gingen an Stefan Babinsky (+0,35) und Franjo von Allmen (+0,37).
Ski alpin am Freitag: Der Endstand im Super-G von Wengen
Aus deutscher Sicht war das Rennen eher enttäuschend. Simon Jocher erklärte nach dem Rennen im ZDF-Interview zwar, sich eigentlich gut gefühlt zu haben, kam aber doch nicht über Rang 27 hinaus. Luis Vogt (Platz 40) und Romed Baumann (Platz 44) konnten ihre hohen Erwartungen nicht erfüllen. Beide müssen also weiter um die Olympia-Norm zittern. Die Gelegenheiten für die dringend benötigten Top-15-Ergebnisse werden weniger.
Franzoni indes kommt just vor den Olympischen Spielen in seiner Heimat immer besser in Schwung. Im Super-G von Gröden hatte er vor Weihnachten erstmals einen Podestplatz im Weltcup erobert, nun folgte der Sieg. Seine Form deutete er bereits bei den zwei Abfahrtstrainings in Wengen an, die er deutlich gewann. „Das ist verrückt. Wenn man an sich glaubt, ist alles möglich“, sagte er im ORF und erinnerte daran, dass er just in Wengen 2023 stürzte und sich verletzte.
Der Weltcup im Ski alpin wird am Samstag fortgesetzt. Dann folgt am Lauberhorn bei den Herren die Abfahrt. Der Startschuss fällt um 12.30 Uhr.
Rennen: Als letzter Fahrer kommt Martin Cater ins Ziel. Das war es! Was sich schon abgezeichnet hatte, ist jetzt offiziell: Giovanni Franzoni gewinnt mit der Startnummer eins sein erstes Weltcup-Rennen!
Rennen: Jetzt sind schon die letzten Fahrer unterwegs. Viel wird hier wohl nicht mehr passieren. Henrik von Appen fährt als 43. ins Ziel. Nils Alphand will dann mehr Risiko nehmen und fährt in die Pistenbegrenzung. Zum Glück fängt er sich, bevor es zum Sturz kommt.
Rennen: Vogt startet überragend, kann dann aber nicht sein ganzes Tempo ausspielen. Dann ein kleiner Fehler im Mittelsektor, das wird leider auch für ihn nichts mit der Olympia-Norm – zumindest nicht heute. Platz 40 mit 1:49,27 Minuten.
Rennen: Stefan Rieser startet nicht gut und patzt dann auch noch. Kein Sturz, aber Rieser kommt nicht ins Ziel. Jetzt ist nur noch Sam Alphand dran, dann kommt der letzte DSV-Starter Luis Vogt.
Rennen: Wow! Sam Morse wird 15.! Der US-Amerikaner übertrifft seine kühnsten Vorstellungen und fährt den sechstbesten zweiten Sektor. Ein klasse Lauf.
Rennen: Elian Letho ist der einzige finnische Starter des Tages. Er wird mit seinem Lauf aber nicht hochzufrieden sein. Dafür macht es Florian Schieder besser. Der Südtiroler rast dank eines guten Schlusssektors auf Platz 23.
Rennen: Benjamin Jacques Alliod sorgt für Aufsehen! Der Italiener startet nicht nur super, sondern kommt auch mit viel Tempo durch den zweiten Sektor – das ist heute selten der Fall gewesen. Ein toller Lauf des 25-Jährigen, der sich mit Platz 17 belohnt.
Rennen: Der 40-jährige DSV-Mann hat einiges vor und will gerne nochmal zu Olympia. Eine Top-15-Platzierung wird das hier aber nicht werden, dafür bleibt schon in Sektor zwei zu viel liegen. Schade, das ist am Ende der vorerst letzte Platz mit 1:49,69 Minuten.
Rennen: Allessio Miggiano ist unterwegs. Der Schweizer lässt am Start liegen, bleibt seiner vorgenommenen Linie in der Folge aber treu. Jetzt kommt Romed Baumann.
Rennen: Daniel Danklmaier kann sich für einen ordentlichen Lauf nicht belohnen, weil er im Schlusssektor liegen lässt. Nach ihm startet ein weiterer Österreicher. Aber auch Manuel Traninger kann hier für keine positive Überraschung sorgen.
Rennen: Nacheinander scheiden Marco Abbruzzese und Alban Elezi Cannaferina vorzeitig aus. Letzterer hatte enormes Tempo im Startsektor vorgelegt, das Risiko wurde ihm dann aber schnell zum Verhängnis. Zum Glück können sich beide aber fangen, bevor es ernster wird.
Rennen: Andreas Ploier setzt jetzt nochmal ein richtiges Ausrufezeichen! Der Österreicher fährt fast am Anschlag und hat richtig gutes Tempo drauf. Der 28-Jährige wird 16. – und verpasst die Top 15 nur um sieben Hundertstel. Sein Landsmann Vincent Wieser hat deutlich mehr Probleme und ist zunächst Vorletzter.
Rennen: Riley Seger macht es besser als sein Bruder Brodie, der das Rennen vorhin nicht beenden konnte. Der Kanadier fährt auf Platz 25 ein.
Rennen: Die nächsten drei Fahrer sind hier schon durch und reihen sich auf den Plätzen 24 bis 26 ein. Das sind Marco Kohler, Blaise Giezendanner und Felix Monsen.
Rennen: Im zweiten Teil des Rennens werden besonders die deutschen Auftritte interessant. Romed Baumann startet als 42., Luis Vogt als 50. Fahrer. Beide haben nicht mehr viele Gelegenheiten, die Olympia-Norm zu erfüllen.
Rennen: Nach den ersten drei Startgruppen scheint hochwahrscheinlich: Giovanni Franzoni wird hier wohl seinen ersten Weltcup-Sieg holen. Der Italiener grinst im Ziel über beide Ohren.
Rennen: Christof Innerhofer ist der 30. Starter! Der italienische Routinier wagt etwas mehr und kann größere Patzer vermeiden. Das reicht immerhin für Rang 18.
Rennen: Ähnlich ergeht es Justin Murisier. Der Schweizer springt nur 16 Meter weit und steht zu hoch auf dem Ski. Auch hier fehlt Tempo für eine Spitzenposition. Bezeichnend: Obwohl er Fünftschnellster im vierten Sektor ist, landet er nur auf Rang 22.
Rennen: Matthieu Bailet galt hier als einer der spannendsten Fahrer. Der Franzose ist aber deutlich zu langsam und kann nicht einmal die Top 20 angreifen.
Rennen: Brodie Seger sorgt für einen kurzen Schreckmoment. Der Kanadier verliert die Kontrolle, stürzt und schliddert durch den Schnee, kann sich aber glücklicherweise fangen, bevor er in der Streckenbegrenzung landet.
Rennen: River Radamus ist nach dem ersten Sprung noch super dabei. Im zweiten Sektor ist das Tempo jetzt bei fast allen Fahrern deutlich niedriger. So auch beim US-Amerikaner, der trotzdem sechs Hundertstel schneller ist als Jocher.
Rennen: Die Bedingungen werden jetzt hier auch nicht einfacher. Die Sicht ist deutlich eingeschränkter als noch zum Rennbeginn. Das merkt auch der Kanadier Jeffrey Reid, der sich wie Goldberg hinter Jocher einreiht.
Rennen: Jared Goldberg ist an der Reihe, der US-Amerikaner geht seinen Lauf aber noch vorsichtiger an als Jocher. Er hat am Ende über vier Sekunden Rückstand auf Franzoni, der hier sicher langsam in Feierstimmung kommt.
Rennen: Der erste DSV-Fahrer des Tages ist auf der Piste. Leider bremst Jocher in der Kanalausfahrt zu stark ab, das kostet richtig Tempo. Den Rückstand kann der 29-Jährige leider auch nicht mehr aufholen und setzt mit 1:48,03 Minuten die bisher langsamste Zeit des Tages.
Rennen: Weder Loic Mellard noch Kyle Negomir können hier groß etwas ausrichten und verpassen die Top Ten klar. Jetzt kommt Simon Jocher!
Rennen: Franzoni hat hier – das wird immer deutlicher – vor allem einen brillianten letzten Sektor hingelegt. Fast alle Fahrer sind hier mindestens drei bis vier Zehntel langsamer als der Italiener.
Rennen: James Crawford kann nicht überzeugen und fährt nur auf Rang 15. Der Österreicher Daniel Hemetsberger macht seine Sache besser und hält im zweiten Sektor als einer der wenigen Fahrer ein sehr ordentliches Tempo. Das könnte für die Top Ten reichen. Nein! Um drei Hundertstel verpasst Hemetsberger die besten Zehn mit 1:46,36 Minuten.
Rennen: Wir nähern uns langsam dem ersten deutschen Starter. Simon Jocher hat hier die Startnummer 23. Vor ihm sind noch vier Fahrer dran.
Rennen: Mira Hrobat ist der dritte Fahrer, der ein DNF (did not finish) einsammelt. Er hat zu viel Druck auf dem Innenski und verpasst eines der Tore.
Rennen: Der erste US-Amerikaner ist unterwegs. Ryan Cochran-Siegle macht seine Sache sehr gut und vermeidet größere Fehler. Das ist ein beachtlicher sechster Platz, nur drei Zehntel langsamer als Odermatt, der weiter Vierter ist.
Rennen: Jan Zabystran startet super, ist dann aber zu vorsichtig im zweiten Sektor. Diese enge Durchfahrt macht hier vielen Profis Probleme. Nach gutem Beginn wird der Tscheche nur Zwölfter.
Rennen: Die ersten 15 Fahrer sind durch. Franzoni ist jetzt der Favorit auf den Sieg.
Rennen: Raphael Haaser ist der letzte Fahrer aus der ersten Startgruppe. Der Österreicher verliert im zweiten Sektor Pace, dreht dann aber groß auf. Im Mittelsektor fährt er überragend und holt wieder etwas auf, das reicht für Platz fünf mit 1:45,87 Minuten. Der Start versaut ihm letztlich eine noch bessere Position.
Rennen: Nils Allegre fährt eine kontrollierte Linie, kann die Spitzenzeiten aber nicht angreifen. Dominik Paris ist der Nächste. Der Italiener wirkt etwas angeschlagen und verliert nach einer ganz tiefen Kurve die Kontrolle. Er rauscht aus der Piste, kann sich aber fangen und kommt nicht weiter zu Schaden.
Rennen: Wow. Auch nach Odermatt und Co. bleibt Franzoni hier der schnellste Fahrer. Hinter ihm wird sich auch Stefan Babinsky freuen. Für die beiden ist hier eine Menge drin!
Rennen: Was kann der Favorit am Lauberhorn zeigen? Im zweiten Sektor hat er aber zu kämpfen, macht einen kleinen Schlenker. Das wird jetzt auch für ihn schwer! Und tatsächlich lässt Odermatt hier Federn. Platz vier hinter von Allmen mit 1:45,72 Minuten, kein Podium!
Rennen: Monney könnte hier auf jeden Fall für eine Überraschung gut sein. Die tausenden Fans feuern ihn jedenfalls lautstark an. Allerdings entpuppt sich seine Wahllinie nicht als die schnellste Variante. Das wird nur Platz neun. Alle Augen auf Odermatt!
Rennen: Weiter geht es mit einem hochinteressanten Duo aus der Schweiz: Erst fährt Alexis Monney, dann kommt der große Favorit: Marco Odermatt.
Rennen: Franzoni liegt hier nach den ersten zehn Startern noch immer an der Spitze. Der Italiener hatte bereits die beiden Trainingsfahrten am Lauberhorn gewonnen und ist hier ein echter Kandidat für die Spitzenplätze. Auch Lukas Feuerstein kann dem 24-Jährigen nicht gefährlich werden.
Rennen: Stefan Rogentin ist der zweite Schweizer in Serie. Kann er für eine Überraschung sorgen? Nein. Nach einem kleinen Fehler im zweiten Sektor liegt er einige Zehntel zurück und rauscht als Vierter ins Ziel.
Rennen: Jetzt wird es hier richtig laut auf den Rängen. Von Allmen macht sich bereit. Der Vorjahressieger hat sich bei seinem Heimrennen einiges vorgenommen, verliert aber ähnlich wie Kriechmayr kurz die Kontrolle im zweiten Sektor. Dafür nimmt er im Mittelteil so richtig Fahrt auf, das wird spannend. Aber wieder ist es der Zielsektor, der im Weg ist! Von Allmen fährt als Dritter ein, Franzoni bleibt vorne!
Rennen: Kriechmayr gilt hier als einer der Favoriten, hat aber auch Probleme. Sein Start ist toll, aber im zweiten Sektor verliert er zu viel Tempo. Das wird jetzt schwer aufzuholen. Und es gelingt ihm nicht. Am Ende steht eine enttäuschende Zeit von 1:46,47 Minuten.
Rennen: Guglielmo Bosca sorgt hier für den ersten Aufreger. Im zweiten Sektor verliert er die Kontrolle und fährt in ein Tor. Er beendet den Lauf nicht, Schlimmeres ist zum Glück aber ausgeblieben. Jetzt machen sich hier die ersten Mitfavoriten bereit. Es folgen Vincent Kriechmayr und dann Lokalmatador Franjo von Allmen.
Rennen: Adrian Smiseth Sejersted kommt aus dem Starthaus. Der Norweger beginnt gut, hat dann aber ebenfalls Probleme im hinteren Drittel der Strecke.
Rennen: Stefan Babinsky ist der erste Österreicher auf der Piste. Der 29-Jährige fährt im Mittelsektor eine deutlich bessere Linie und fordert Franzoni richtig heraus. Vor dem letzten Sektor trennen die beiden nur zwei Hundertstel, doch im finalen Sektor ist der Einlauf zu holzig.
Rennen: Cameron Alexander ist als nächstes an der Reihe. Der Kanadier ist schon in den ersten Kurven sehr tief und verliert dadurch Tempo. Auch er ist deutlich langsamer als Franzoni. Der Italiener hat hier gleich einen guten Lauf vorgelegt.
Rennen: In Mattia Casse folgt gleich der nächste Italiener. Jetzt schauen wir mal, was die Zeit von Franzoni wert ist. Im zweiten Sektor fällt der Routinier etwas zurück, auch im Zieleinlauf ist er nicht ganz so schnell wie sein Teamkollege.
Rennen: Los geht‘s! Franzoni ist als erster Fahrer auf der Piste. Der 24-Jährige holte beim Super-G in Gröden sein erstes Podium. Der Italiener fährt einen soliden Durchgang und legt eine Zeit von 1:45,19 Minuten vor.
Vor dem Rennen: Gleich geht es hier pünktlich los. Der Italiener Giovanni Franzoni macht sich als erster im Starthaus bereit.
Vor dem Rennen: Mit Marco Schwarz hat hier einer der österreichischen Top-Fahrer und der Zweite des Vorjahres krankheitsbedingt absagen müssen.
Vor dem Rennen: Der wohl größte Favorit auf den Sieg ist heute mal wieder der Gesamtweltcup-Führende Marco Odermatt. Die Fans hier in Wengen hoffen allerdings in großen Zahlen auf einen Erfolg von Lokalmatador Franjo von Allmen, der hier im Vorjahr seinen ersten Weltcup-Sieg feiern konnte.
Vor dem Rennen: Die deutschen Ski-Fans blicken heute gebannt auf die drei DSV-Starter Simon Jocher (Startnummer 23), Romed Baumann (Startnummer 42) und Luis Vogt (Startnummer 50). Für Baumann und Vogt geht es hier auch noch um die Olympia-Norm, die Jocher bereits erfüllt hat.
Vor dem Rennen: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker vom Super-G der Herren in Wengen. Wer kann sich am legendären Lauberhorn den Sieg schnappen? Um 12.30 Uhr geht es los!
Ski alpin jetzt im Liveticker: Der Vorbericht zum Super-G der Herren in Wengen
Endlich ist es wieder soweit: Der Ski-Weltcup in Wengen mit seinen Lauberhornrennen gehört zu den wichtigsten Terminen im Wintersport-Kalender. Am Freitag steht um 12.30 Uhr der Super-G der Herren auf dem Programm, der Highspeed-Spaß und jede Menge Spektakel verspricht. Ein Duo aus der Schweiz hat die Gelegenheit, Pistengeschichte zu schreiben.
Ski alpin heute im Liveticker: Odermatt will im Super-G am Lauberhorn erster Zweifach-Sieger werden
Denn: Bisher gelang es noch keinem Athleten, den Super-G am Lauberhorn mehr als einmal zu gewinnen. Zugegeben, das hängt auch damit zusammen, dass der Super-G hier erst fünfmal ausgetragen wurde (1994 und seit 2022). In diesem Jahr könnte es zum ersten Mal einen Zweifach-Sieger geben. Die besten Chancen dafür hat Marco Odermatt.
Der Ausnahmeprofi aus der Schweiz führt sowohl den Super-G-Weltcup als auch den Gesamt-Weltcup mit großem Abstand an und ist auch in Wengen der heißeste Favorit auf den Sieg. Odermatt konnte den Super-G am Lauberhorn lediglich 2022 gewinnen. Im Vorjahr musste er Landsmann Franjo von Allmen gratulieren. Der 24-Jährige feierte 2025 seinen ersten Weltcup-Sieg in Wengen und könnte auch in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen.
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Ski alpin im Liveticker: Jocher und Baumann führen DSV-Auswahl an
Im Super-G machen in dieser Weltcup-Saison auch einige Österreicher von sich reden. Vincent Kriechmayr, Raphael Haaser und Marco Schwarz sind die direkten Odermatt-Verfolger. Simon Jocher und Romed Baumann sind indes die einzigen deutschen Athleten, die im Super-G bisher Punkte sammeln konnten. Als dritter DSV-Mann ist am Freitag Luis Vogt mit dabei. Für die beiden Letztgenannten geht es auch darum, endlich die Olympia-Norm zu knacken.
Die Rennen beim Weltcup in Wengen sind Teil des offiziellen Weltcups 2025/26.Die Ergebnisse fließen in die Gesamtwertung ein. chiemgau24.de ist im Liveticker zum Ski alpin mit dabei. Hier geht es zur Startliste. (Quelle: chiemgau24.de, mbo)