Super-G am Freitag

Ski alpin in Wengen: DSV-Stars erleben Enttäuschung – Franzoni weist Odermatt in die Schranken

  • VonMaximilian Bohne
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Am Freitag wurde der Weltcup 2025/26 mit dem Super-G der Herren in Wengen fortgesetzt. Giovanni Franzoni siegte überraschend, die DSV-Asse überzeugten nicht.

Wengen – Im Ski alpin stand am Freitag der Super-G der Herren in Wengen auf dem Programm. Etwas überraschend holte sich Giovanni Franzoni, der mit der Startnummer eins auf die Piste musste, mit einer Zeit von 1:45,19 Minuten den Sieg. Dabei wies der erstmalige Weltcup-Rennsieger auch den großen Favoriten Marco Odermatt in die Schranken, der nur Vierter wurde. Platz zwei und drei gingen an Stefan Babinsky (+0,35) und Franjo von Allmen (+0,37).

Ski alpin am Freitag: Der Endstand im Super-G von Wengen

1. Giovanni Franzoni (ITA)1:45,19 Minuten
2. Stefan Babinsky (AUT)+ 0,35 Sekunden
3. Franjo von Allmen (SUI)+ 0,37
27. Simon Jocher (GER)+ 2,84
40. Luis Vogt (GER)+ 4,08
44. Romed Baumann (GER)+ 4,50

Das gesamte Ergebnis

Aus deutscher Sicht war das Rennen eher enttäuschend. Simon Jocher erklärte nach dem Rennen im ZDF-Interview zwar, sich eigentlich gut gefühlt zu haben, kam aber doch nicht über Rang 27 hinaus. Luis Vogt (Platz 40) und Romed Baumann (Platz 44) konnten ihre hohen Erwartungen nicht erfüllen. Beide müssen also weiter um die Olympia-Norm zittern. Die Gelegenheiten für die dringend benötigten Top-15-Ergebnisse werden weniger.

Franzoni indes kommt just vor den Olympischen Spielen in seiner Heimat immer besser in Schwung. Im Super-G von Gröden hatte er vor Weihnachten erstmals einen Podestplatz im Weltcup erobert, nun folgte der Sieg. Seine Form deutete er bereits bei den zwei Abfahrtstrainings in Wengen an, die er deutlich gewann. „Das ist verrückt. Wenn man an sich glaubt, ist alles möglich“, sagte er im ORF und erinnerte daran, dass er just in Wengen 2023 stürzte und sich verletzte.

Giovanni Franzoni gewann beim Super-G in Wengen vor Favorit Marco Odermatt sein erstes Weltcup-Rennen.

Der Weltcup im Ski alpin wird am Samstag fortgesetzt. Dann folgt am Lauberhorn bei den Herren die Abfahrt. Der Startschuss fällt um 12.30 Uhr.

Rennen: Als letzter Fahrer kommt Martin Cater ins Ziel. Das war es! Was sich schon abgezeichnet hatte, ist jetzt offiziell: Giovanni Franzoni gewinnt mit der Startnummer eins sein erstes Weltcup-Rennen!

Rennen: Jetzt sind schon die letzten Fahrer unterwegs. Viel wird hier wohl nicht mehr passieren. Henrik von Appen fährt als 43. ins Ziel. Nils Alphand will dann mehr Risiko nehmen und fährt in die Pistenbegrenzung. Zum Glück fängt er sich, bevor es zum Sturz kommt.

Rennen: Vogt startet überragend, kann dann aber nicht sein ganzes Tempo ausspielen. Dann ein kleiner Fehler im Mittelsektor, das wird leider auch für ihn nichts mit der Olympia-Norm – zumindest nicht heute. Platz 40 mit 1:49,27 Minuten.

Rennen: Stefan Rieser startet nicht gut und patzt dann auch noch. Kein Sturz, aber Rieser kommt nicht ins Ziel. Jetzt ist nur noch Sam Alphand dran, dann kommt der letzte DSV-Starter Luis Vogt.

Rennen: Wow! Sam Morse wird 15.! Der US-Amerikaner übertrifft seine kühnsten Vorstellungen und fährt den sechstbesten zweiten Sektor. Ein klasse Lauf.

Rennen: Elian Letho ist der einzige finnische Starter des Tages. Er wird mit seinem Lauf aber nicht hochzufrieden sein. Dafür macht es Florian Schieder besser. Der Südtiroler rast dank eines guten Schlusssektors auf Platz 23.

Rennen: Benjamin Jacques Alliod sorgt für Aufsehen! Der Italiener startet nicht nur super, sondern kommt auch mit viel Tempo durch den zweiten Sektor – das ist heute selten der Fall gewesen. Ein toller Lauf des 25-Jährigen, der sich mit Platz 17 belohnt.

Rennen: Der 40-jährige DSV-Mann hat einiges vor und will gerne nochmal zu Olympia. Eine Top-15-Platzierung wird das hier aber nicht werden, dafür bleibt schon in Sektor zwei zu viel liegen. Schade, das ist am Ende der vorerst letzte Platz mit 1:49,69 Minuten.

Rennen: Allessio Miggiano ist unterwegs. Der Schweizer lässt am Start liegen, bleibt seiner vorgenommenen Linie in der Folge aber treu. Jetzt kommt Romed Baumann.

Rennen: Daniel Danklmaier kann sich für einen ordentlichen Lauf nicht belohnen, weil er im Schlusssektor liegen lässt. Nach ihm startet ein weiterer Österreicher. Aber auch Manuel Traninger kann hier für keine positive Überraschung sorgen.

Rennen: Nacheinander scheiden Marco Abbruzzese und Alban Elezi Cannaferina vorzeitig aus. Letzterer hatte enormes Tempo im Startsektor vorgelegt, das Risiko wurde ihm dann aber schnell zum Verhängnis. Zum Glück können sich beide aber fangen, bevor es ernster wird.

Rennen: Andreas Ploier setzt jetzt nochmal ein richtiges Ausrufezeichen! Der Österreicher fährt fast am Anschlag und hat richtig gutes Tempo drauf. Der 28-Jährige wird 16. – und verpasst die Top 15 nur um sieben Hundertstel. Sein Landsmann Vincent Wieser hat deutlich mehr Probleme und ist zunächst Vorletzter.

Rennen: Riley Seger macht es besser als sein Bruder Brodie, der das Rennen vorhin nicht beenden konnte. Der Kanadier fährt auf Platz 25 ein.

Rennen: Die nächsten drei Fahrer sind hier schon durch und reihen sich auf den Plätzen 24 bis 26 ein. Das sind Marco Kohler, Blaise Giezendanner und Felix Monsen.

Rennen: Im zweiten Teil des Rennens werden besonders die deutschen Auftritte interessant. Romed Baumann startet als 42., Luis Vogt als 50. Fahrer. Beide haben nicht mehr viele Gelegenheiten, die Olympia-Norm zu erfüllen.

Rennen: Nach den ersten drei Startgruppen scheint hochwahrscheinlich: Giovanni Franzoni wird hier wohl seinen ersten Weltcup-Sieg holen. Der Italiener grinst im Ziel über beide Ohren.

Rennen: Christof Innerhofer ist der 30. Starter! Der italienische Routinier wagt etwas mehr und kann größere Patzer vermeiden. Das reicht immerhin für Rang 18.

Rennen: Ähnlich ergeht es Justin Murisier. Der Schweizer springt nur 16 Meter weit und steht zu hoch auf dem Ski. Auch hier fehlt Tempo für eine Spitzenposition. Bezeichnend: Obwohl er Fünftschnellster im vierten Sektor ist, landet er nur auf Rang 22.

Rennen: Matthieu Bailet galt hier als einer der spannendsten Fahrer. Der Franzose ist aber deutlich zu langsam und kann nicht einmal die Top 20 angreifen.

Rennen: Brodie Seger sorgt für einen kurzen Schreckmoment. Der Kanadier verliert die Kontrolle, stürzt und schliddert durch den Schnee, kann sich aber glücklicherweise fangen, bevor er in der Streckenbegrenzung landet.

Rennen: River Radamus ist nach dem ersten Sprung noch super dabei. Im zweiten Sektor ist das Tempo jetzt bei fast allen Fahrern deutlich niedriger. So auch beim US-Amerikaner, der trotzdem sechs Hundertstel schneller ist als Jocher.

Rennen: Die Bedingungen werden jetzt hier auch nicht einfacher. Die Sicht ist deutlich eingeschränkter als noch zum Rennbeginn. Das merkt auch der Kanadier Jeffrey Reid, der sich wie Goldberg hinter Jocher einreiht.

Rennen: Jared Goldberg ist an der Reihe, der US-Amerikaner geht seinen Lauf aber noch vorsichtiger an als Jocher. Er hat am Ende über vier Sekunden Rückstand auf Franzoni, der hier sicher langsam in Feierstimmung kommt.

Rennen: Der erste DSV-Fahrer des Tages ist auf der Piste. Leider bremst Jocher in der Kanalausfahrt zu stark ab, das kostet richtig Tempo. Den Rückstand kann der 29-Jährige leider auch nicht mehr aufholen und setzt mit 1:48,03 Minuten die bisher langsamste Zeit des Tages.

Rennen: Weder Loic Mellard noch Kyle Negomir können hier groß etwas ausrichten und verpassen die Top Ten klar. Jetzt kommt Simon Jocher!

Rennen: Franzoni hat hier – das wird immer deutlicher – vor allem einen brillianten letzten Sektor hingelegt. Fast alle Fahrer sind hier mindestens drei bis vier Zehntel langsamer als der Italiener.

Rennen: James Crawford kann nicht überzeugen und fährt nur auf Rang 15. Der Österreicher Daniel Hemetsberger macht seine Sache besser und hält im zweiten Sektor als einer der wenigen Fahrer ein sehr ordentliches Tempo. Das könnte für die Top Ten reichen. Nein! Um drei Hundertstel verpasst Hemetsberger die besten Zehn mit 1:46,36 Minuten.

Rennen: Wir nähern uns langsam dem ersten deutschen Starter. Simon Jocher hat hier die Startnummer 23. Vor ihm sind noch vier Fahrer dran.

Rennen: Mira Hrobat ist der dritte Fahrer, der ein DNF (did not finish) einsammelt. Er hat zu viel Druck auf dem Innenski und verpasst eines der Tore.

Rennen: Der erste US-Amerikaner ist unterwegs. Ryan Cochran-Siegle macht seine Sache sehr gut und vermeidet größere Fehler. Das ist ein beachtlicher sechster Platz, nur drei Zehntel langsamer als Odermatt, der weiter Vierter ist.

Rennen: Jan Zabystran startet super, ist dann aber zu vorsichtig im zweiten Sektor. Diese enge Durchfahrt macht hier vielen Profis Probleme. Nach gutem Beginn wird der Tscheche nur Zwölfter.

Rennen: Die ersten 15 Fahrer sind durch. Franzoni ist jetzt der Favorit auf den Sieg.

Rennen: Raphael Haaser ist der letzte Fahrer aus der ersten Startgruppe. Der Österreicher verliert im zweiten Sektor Pace, dreht dann aber groß auf. Im Mittelsektor fährt er überragend und holt wieder etwas auf, das reicht für Platz fünf mit 1:45,87 Minuten. Der Start versaut ihm letztlich eine noch bessere Position.

Rennen: Nils Allegre fährt eine kontrollierte Linie, kann die Spitzenzeiten aber nicht angreifen. Dominik Paris ist der Nächste. Der Italiener wirkt etwas angeschlagen und verliert nach einer ganz tiefen Kurve die Kontrolle. Er rauscht aus der Piste, kann sich aber fangen und kommt nicht weiter zu Schaden.

Rennen: Wow. Auch nach Odermatt und Co. bleibt Franzoni hier der schnellste Fahrer. Hinter ihm wird sich auch Stefan Babinsky freuen. Für die beiden ist hier eine Menge drin!

Rennen: Was kann der Favorit am Lauberhorn zeigen? Im zweiten Sektor hat er aber zu kämpfen, macht einen kleinen Schlenker. Das wird jetzt auch für ihn schwer! Und tatsächlich lässt Odermatt hier Federn. Platz vier hinter von Allmen mit 1:45,72 Minuten, kein Podium!

Rennen: Monney könnte hier auf jeden Fall für eine Überraschung gut sein. Die tausenden Fans feuern ihn jedenfalls lautstark an. Allerdings entpuppt sich seine Wahllinie nicht als die schnellste Variante. Das wird nur Platz neun. Alle Augen auf Odermatt!

Rennen: Weiter geht es mit einem hochinteressanten Duo aus der Schweiz: Erst fährt Alexis Monney, dann kommt der große Favorit: Marco Odermatt.

Rennen: Franzoni liegt hier nach den ersten zehn Startern noch immer an der Spitze. Der Italiener hatte bereits die beiden Trainingsfahrten am Lauberhorn gewonnen und ist hier ein echter Kandidat für die Spitzenplätze. Auch Lukas Feuerstein kann dem 24-Jährigen nicht gefährlich werden.

Rennen: Stefan Rogentin ist der zweite Schweizer in Serie. Kann er für eine Überraschung sorgen? Nein. Nach einem kleinen Fehler im zweiten Sektor liegt er einige Zehntel zurück und rauscht als Vierter ins Ziel.

Rennen: Jetzt wird es hier richtig laut auf den Rängen. Von Allmen macht sich bereit. Der Vorjahressieger hat sich bei seinem Heimrennen einiges vorgenommen, verliert aber ähnlich wie Kriechmayr kurz die Kontrolle im zweiten Sektor. Dafür nimmt er im Mittelteil so richtig Fahrt auf, das wird spannend. Aber wieder ist es der Zielsektor, der im Weg ist! Von Allmen fährt als Dritter ein, Franzoni bleibt vorne!

Rennen: Kriechmayr gilt hier als einer der Favoriten, hat aber auch Probleme. Sein Start ist toll, aber im zweiten Sektor verliert er zu viel Tempo. Das wird jetzt schwer aufzuholen. Und es gelingt ihm nicht. Am Ende steht eine enttäuschende Zeit von 1:46,47 Minuten.

Rennen: Guglielmo Bosca sorgt hier für den ersten Aufreger. Im zweiten Sektor verliert er die Kontrolle und fährt in ein Tor. Er beendet den Lauf nicht, Schlimmeres ist zum Glück aber ausgeblieben. Jetzt machen sich hier die ersten Mitfavoriten bereit. Es folgen Vincent Kriechmayr und dann Lokalmatador Franjo von Allmen.

Rennen: Adrian Smiseth Sejersted kommt aus dem Starthaus. Der Norweger beginnt gut, hat dann aber ebenfalls Probleme im hinteren Drittel der Strecke.

Rennen: Stefan Babinsky ist der erste Österreicher auf der Piste. Der 29-Jährige fährt im Mittelsektor eine deutlich bessere Linie und fordert Franzoni richtig heraus. Vor dem letzten Sektor trennen die beiden nur zwei Hundertstel, doch im finalen Sektor ist der Einlauf zu holzig.

Rennen: Cameron Alexander ist als nächstes an der Reihe. Der Kanadier ist schon in den ersten Kurven sehr tief und verliert dadurch Tempo. Auch er ist deutlich langsamer als Franzoni. Der Italiener hat hier gleich einen guten Lauf vorgelegt.

Rennen: In Mattia Casse folgt gleich der nächste Italiener. Jetzt schauen wir mal, was die Zeit von Franzoni wert ist. Im zweiten Sektor fällt der Routinier etwas zurück, auch im Zieleinlauf ist er nicht ganz so schnell wie sein Teamkollege.

Rennen: Los geht‘s! Franzoni ist als erster Fahrer auf der Piste. Der 24-Jährige holte beim Super-G in Gröden sein erstes Podium. Der Italiener fährt einen soliden Durchgang und legt eine Zeit von 1:45,19 Minuten vor.

Vor dem Rennen: Gleich geht es hier pünktlich los. Der Italiener Giovanni Franzoni macht sich als erster im Starthaus bereit.

Vor dem Rennen: Mit Marco Schwarz hat hier einer der österreichischen Top-Fahrer und der Zweite des Vorjahres krankheitsbedingt absagen müssen.

Vor dem Rennen: Der wohl größte Favorit auf den Sieg ist heute mal wieder der Gesamtweltcup-Führende Marco Odermatt. Die Fans hier in Wengen hoffen allerdings in großen Zahlen auf einen Erfolg von Lokalmatador Franjo von Allmen, der hier im Vorjahr seinen ersten Weltcup-Sieg feiern konnte.

Vor dem Rennen: Die deutschen Ski-Fans blicken heute gebannt auf die drei DSV-Starter Simon Jocher (Startnummer 23), Romed Baumann (Startnummer 42) und Luis Vogt (Startnummer 50). Für Baumann und Vogt geht es hier auch noch um die Olympia-Norm, die Jocher bereits erfüllt hat.

Vor dem Rennen: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker vom Super-G der Herren in Wengen. Wer kann sich am legendären Lauberhorn den Sieg schnappen? Um 12.30 Uhr geht es los!

Ski alpin jetzt im Liveticker: Der Vorbericht zum Super-G der Herren in Wengen

Kann Romed Baumann im Weltcup-Super-G in Wengen überzeugen?

Endlich ist es wieder soweit: Der Ski-Weltcup in Wengen mit seinen Lauberhornrennen gehört zu den wichtigsten Terminen im Wintersport-Kalender. Am Freitag steht um 12.30 Uhr der Super-G der Herren auf dem Programm, der Highspeed-Spaß und jede Menge Spektakel verspricht. Ein Duo aus der Schweiz hat die Gelegenheit, Pistengeschichte zu schreiben.

Ski alpin heute im Liveticker: Odermatt will im Super-G am Lauberhorn erster Zweifach-Sieger werden

Denn: Bisher gelang es noch keinem Athleten, den Super-G am Lauberhorn mehr als einmal zu gewinnen. Zugegeben, das hängt auch damit zusammen, dass der Super-G hier erst fünfmal ausgetragen wurde (1994 und seit 2022). In diesem Jahr könnte es zum ersten Mal einen Zweifach-Sieger geben. Die besten Chancen dafür hat Marco Odermatt.

Der Ausnahmeprofi aus der Schweiz führt sowohl den Super-G-Weltcup als auch den Gesamt-Weltcup mit großem Abstand an und ist auch in Wengen der heißeste Favorit auf den Sieg. Odermatt konnte den Super-G am Lauberhorn lediglich 2022 gewinnen. Im Vorjahr musste er Landsmann Franjo von Allmen gratulieren. Der 24-Jährige feierte 2025 seinen ersten Weltcup-Sieg in Wengen und könnte auch in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen.

Wagner, Neureuther & Co.: Diese Experten und Moderatoren führen durch Olympia 2026

Europsort fährt richtig auf. Birgit Nössing moderiert die großen Shows aus dem Studio in Cortina. Oliver Sequenz ist außerdem ein Teil des Hauptmoderationsteams vor Ort.
Europsort fährt richtig auf. Birgit Nössing moderiert die großen Shows aus dem Studio in Cortina. Oliver Sequenz ist außerdem ein Teil des Hauptmoderationsteams vor Ort. © Peter Schatz via www.imago-images.de
Fabian Hambüchen, Turn-Olympiasieger von Rio 2016 am Reck, arbeitet seit 2017 als Olympia-Experte für Eurosport und moderiert bei Milano Cortina 2026 die Abendshow „Forza FaBi - Deine Olympia-Show“. Der ehemalige Weltklasse-Turner bringt seine 24-jährige Karriereerfahrung ein und ist sowohl als Moderator im Studio als auch als Reporter vor Ort im Einsatz, um Emotionen und Geschichten der Athleten einzufangen.
Fabian Hambüchen, Turn-Olympiasieger von Rio 2016 am Reck, arbeitet seit 2017 als Olympia-Experte für Eurosport und moderiert bei Milano Cortina 2026 die Abendshow „Forza FaBi - Deine Olympia-Show“. Der ehemalige Weltklasse-Turner bringt seine 24-jährige Karriereerfahrung ein und ist sowohl als Moderator im Studio als auch als Reporter vor Ort im Einsatz, um Emotionen und Geschichten der Athleten einzufangen. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler
Michael Rösch bringt als Olympiasieger von 2006 und dreifacher WM-Bronzemedaillengewinner seine Weltklasse-Erfahrung als Biathlon-Experte bei Eurosport ein. Der ehemalige Top-Athlet arbeitet seit seinem Karriereende regelmäßig als Analyst und begleitet den Biathlon-Weltcup mit fundierten Einschätzungen.
Michael Rösch bringt als Olympiasieger von 2006 und dreifacher WM-Bronzemedaillengewinner seine Weltklasse-Erfahrung als Biathlon-Experte bei Eurosport ein. Der ehemalige Top-Athlet arbeitet seit seinem Karriereende regelmäßig als Analyst und begleitet den Biathlon-Weltcup mit fundierten Einschätzungen. © IMAGO/Steffen Proessdorf
Stella Heiß bringt als Curling-Expertin ihre Olympia- und Weltmeisterschaftserfahrung ein. Die gebürtige Kölnerin nahm 2010 in Vancouver als jüngste Curlerin der Spiele an den Olympischen Winterspielen teil und gewann im selben Jahr den WM-Titel. Mit ihrer langjährigen internationalen Erfahrung erklärt sie die Feinheiten des Curlings und die taktischen Aspekte dieses präzisen Sports.
Stella Heiß bringt als Curling-Expertin ihre Olympia- und Weltmeisterschaftserfahrung ein. Die gebürtige Kölnerin nahm 2010 in Vancouver als jüngste Curlerin der Spiele an den Olympischen Winterspielen teil und gewann im selben Jahr den WM-Titel. Mit ihrer langjährigen internationalen Erfahrung erklärt sie die Feinheiten des Curlings und die taktischen Aspekte dieses präzisen Sports. © imago sportfotodienst
André Lange ist als erfolgreichster Bobpilot der Geschichte mit vier Olympiasiegen bei drei verschiedenen Spielen (2002, 2006, 2010) der perfekte Experte für die Bob-Wettbewerbe. Der gebürtige Thüringer dominierte über ein Jahrzehnt sowohl im Zweier- als auch im Viererbob und arbeitet heute als Piloten-Trainer und TV-Experte. Bob-Partner Kevin Kuske berichtet als erfolgreichster Bobsportler aller Zeiten direkt aus Cortina von den Bob-Wettkämpfen. Mit vier Olympiasiegen und zwei Silbermedaillen bei fünf Olympischen Spielen sowie 15 WM-Medaillen war er über zwei Jahrzehnte an der Weltspitze aktiv und bildete mit André Lange eines der erfolgreichsten Duos der Bobgeschichte.
André Lange ist als erfolgreichster Bobpilot der Geschichte mit vier Olympiasiegen bei drei verschiedenen Spielen (2002, 2006, 2010) der perfekte Experte für die Bob-Wettbewerbe. Der gebürtige Thüringer dominierte über ein Jahrzehnt sowohl im Zweier- als auch im Viererbob und arbeitet heute als Piloten-Trainer und TV-Experte. Bob-Partner Kevin Kuske berichtet als erfolgreichster Bobsportler aller Zeiten direkt aus Cortina von den Bob-Wettkämpfen. Mit vier Olympiasiegen und zwei Silbermedaillen bei fünf Olympischen Spielen sowie 15 WM-Medaillen war er über zwei Jahrzehnte an der Weltspitze aktiv und bildete mit André Lange eines der erfolgreichsten Duos der Bobgeschichte. © imago sportfotodienst
Patrick Ehelechner berichtet als Eishockey-Experte aus Mailand von den olympischen Eishockey-Turnieren. Der ehemalige Torwart wurde 2003 von den San Jose Sharks gedraftet und spielte in der DEL für Teams wie Nürnberg Ice Tigers und Adler Mannheim, bevor er sich als TV-Experte bei Magenta Sport und Eurosport etablierte.
Patrick Ehelechner berichtet als Eishockey-Experte aus Mailand von den olympischen Eishockey-Turnieren. Der ehemalige Torwart wurde 2003 von den San Jose Sharks gedraftet und spielte in der DEL für Teams wie Nürnberg Ice Tigers und Adler Mannheim, bevor er sich als TV-Experte bei Magenta Sport und Eurosport etablierte. © IMAGO/Sportfoto Zink / Thomas Hahn
Julia Zorn bringt als ehemalige deutsche Nationalspielerin ihre Eishockey-Expertise ein. Die vielseitige Athletin spielte sowohl als Torfrau als auch als Stürmerin und nahm 2014 an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil, nachdem sie bereits bei vier IIHF-Weltmeisterschaften für Deutschland antrat.
Julia Zorn bringt als ehemalige deutsche Nationalspielerin ihre Eishockey-Expertise ein. Die vielseitige Athletin spielte sowohl als Torfrau als auch als Stürmerin und nahm 2014 an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil, nachdem sie bereits bei vier IIHF-Weltmeisterschaften für Deutschland antrat. © IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner
Marie Delarbre ergänzt das Eishockey-Expertenteam mit ihrer internationalen Erfahrung. Die deutsche Nationalspielerin ist derzeit in der schwedischen SDHL aktiv und vertrat Deutschland bei mehreren Weltmeisterschaften zwischen 2013 und 2019, wodurch sie tiefe Einblicke in den modernen Frauen-Eishockey mitbringt.
Marie Delarbre ergänzt das Eishockey-Expertenteam mit ihrer internationalen Erfahrung. Die deutsche Nationalspielerin ist derzeit in der schwedischen SDHL aktiv und vertrat Deutschland bei mehreren Weltmeisterschaften zwischen 2013 und 2019, wodurch sie tiefe Einblicke in den modernen Frauen-Eishockey mitbringt. © IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner
Anna-Maria Reich komplettiert das deutsche Eishockey-Expertenteam mit ihrer langjährigen Erfahrung im deutschen und internationalen Eishockey. Als ehemalige Nationalspielerin kann sie die taktischen und technischen Entwicklungen im Frauen-Eishockey kompetent analysieren und einordnen.
Anna-Maria Reich komplettiert das deutsche Eishockey-Expertenteam mit ihrer langjährigen Erfahrung im deutschen und internationalen Eishockey. Als ehemalige Nationalspielerin kann sie die taktischen und technischen Entwicklungen im Frauen-Eishockey kompetent analysieren und einordnen. © nordphoto GmbH / Hafner via www.imago-images.de
Hendryk Schamberger bringt als ehemaliger Eiskunstläufer seine Expertise im Paarlauf ein. Der ehemalige deutsche Meister startete für den RSC Essen und lief sowohl mit Andrea Weppelmann als auch mit Jennifer Goolsbee, bevor er nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn ins Expertengeschäft wechselte.
Hendryk Schamberger bringt als ehemaliger Eiskunstläufer seine Expertise im Paarlauf ein. Der ehemalige deutsche Meister startete für den RSC Essen und lief sowohl mit Andrea Weppelmann als auch mit Jennifer Goolsbee, bevor er nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn ins Expertengeschäft wechselte. © imago sportfotodienst
Anni Friesinger-Postma ist als dreimalige Olympiasiegerin und 16-fache Einzel- und Mehrkampfweltmeisterin eine der bekanntesten deutschen Eisschnelllauf-Expertinnen. Die populäre Athletin zählt zu den erfolgreichsten deutschen Wintersportlerinnen aller Zeiten und bringt ihre umfassende Wettkampferfahrung als TV-Expertin ein.
Anni Friesinger-Postma ist als dreimalige Olympiasiegerin und 16-fache Einzel- und Mehrkampfweltmeisterin eine der bekanntesten deutschen Eisschnelllauf-Expertinnen. Die populäre Athletin zählt zu den erfolgreichsten deutschen Wintersportlerinnen aller Zeiten und bringt ihre umfassende Wettkampferfahrung als TV-Expertin ein. © IMAGO/Jun Tsukida
Jochen Behle berichtet als Langlauf-Experte mit seiner außergewöhnlichen Olympia-Erfahrung. Der 24-fache Deutsche Meister nahm an sechs Olympischen Winterspielen und acht Weltmeisterschaften teil und wurde vor allem durch seine legendären TV-Auftritte als Kommentator einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Jochen Behle berichtet als Langlauf-Experte mit seiner außergewöhnlichen Olympia-Erfahrung. Der 24-fache Deutsche Meister nahm an sechs Olympischen Winterspielen und acht Weltmeisterschaften teil und wurde vor allem durch seine legendären TV-Auftritte als Kommentator einer breiten Öffentlichkeit bekannt. © Gerhard König via www.imago-images.de
Fabian Rießle ergänzt das Nordische Kombination-Expertenteam um Hans-Peter Bohl als Olympia-Bronzemedaillengewinner von Sotschi 2014. Der ehemalige Weltklasse-Athlet gewann die Bronzemedaille im Einzel Großschanze/10 km und holte mit der deutschen Mannschaft Silber, wodurch er tiefe Einblicke in die moderne Nordische Kombination mitbringt.
Fabian Rießle ergänzt das Nordische-Kombination-Expertenteam um Hans-Peter Bohl als Olympia-Bronzemedaillengewinner von Sotschi 2014. Der ehemalige Weltklasse-Athlet gewann die Bronzemedaille im Einzel Großschanze/10 km und holte mit der deutschen Mannschaft Silber, wodurch er tiefe Einblicke in die moderne Nordische Kombination mitbringt. © IMAGO/imageBROKER/Joachim Hahne
Natalie Geisenberger ist die erfolgreichste Rennrodlerin aller Zeiten und berichtet direkt von der Rodelbahn über die Wettkämpfe. Die sechsmalige Weltcupsiegerin gewann bei Olympia sowohl 2014 in Sotschi als auch 2018 in PyeongChang jeweils doppelt Gold (Einzel und Team) und ist damit die höchstdekorierte Athletin im Rodelsport.
Natalie Geisenberger ist die erfolgreichste Rennrodlerin aller Zeiten und berichtet direkt von der Rodelbahn über die Wettkämpfe. Die sechsmalige Weltcupsiegerin gewann bei Olympia sowohl 2014 in Sotschi als auch 2018 in PyeongChang jeweils doppelt Gold (Einzel und Team) und ist damit die höchstdekorierte Athletin im Rodelsport. © IMAGO/kristen-images.com / Michael Kristen
Bianca Walter (heute Bianca Merker) bringt als ehemalige Short Track-Spezialistin ihre Expertise ein. Die 2010 Europameisterin mit der Staffel weist regelmäßig Spitzenplatzierungen bei Weltcuprennen auf und ist die Tochter der ehemaligen Eisschnellläuferin Skadi Walter, wodurch Eislaufsport in der Familie liegt.
Bianca Walter (heute Bianca Merker) bringt als ehemalige Short-Track-Spezialistin ihre Expertise ein. Die Staffel-Europameisterin von 2010 weist regelmäßig Spitzenplatzierungen bei Weltcuprennen auf und ist die Tochter der ehemaligen Eisschnellläuferin Skadi Walter, wodurch Eislaufsport in der Familie liegt. © IMAGO/James Lang
Julian von Schleinitz ist ein vielseitiger Experte für Skeleton, Rodeln und Bob. Der ehemalige Rodel-Juniorenweltmeister war zuletzt Präsident des Bayerischen Bob- und Schlittenverbandes und bringt durch seine Erfahrung in allen drei Bahnsportarten eine einzigartige Expertise mit.
Julian von Schleinitz ist ein vielseitiger Experte für Skeleton, Rodeln und Bob. Der ehemalige Rodel-Juniorenweltmeister war zuletzt Präsident des Bayerischen Bob- und Schlittenverbandes und bringt durch seine Erfahrung in allen drei Bahnsportarten eine einzigartige Expertise mit. © Eibner-Pressefoto/EXPA/Groder
Fritz Dopfer berichtet als ehemaliger Weltcup-Spezialist für die technischen Disziplinen Riesenslalom und Slalom. Der in Innsbruck geborene Skirennfahrer mit deutscher und österreichischer Abstammung war über Jahre im Weltcup aktiv und kann die technischen Feinheiten der alpinen Disziplinen kompetent erklären.
Fritz Dopfer berichtet als ehemaliger Weltcup-Spezialist für die technischen Disziplinen Riesenslalom und Slalom. Der in Innsbruck geborene Skirennfahrer mit deutscher und österreichischer Abstammung war über Jahre im Weltcup aktiv und kann die technischen Feinheiten der alpinen Disziplinen kompetent erklären. © Laci Perenyi via www.imago-images.de
Josef Ferstl bringt als Speedspezialist seine Expertise in Abfahrt und Super-G ein. Der 35-jährige Routinier vom SC Hammer beendete erst kürzlich seine lange und erfolgreiche Karriere und war nach Angaben von Bundestrainer Christian Schwaiger „eine fixe Größe im Team“, wodurch er aktuelle Einblicke in den deutschen Ski-Alpin-Sport mitbringt.
Josef Ferstl bringt als Speedspezialist seine Expertise in Abfahrt und Super-G ein. Der 35-jährige Routinier vom SC Hammer beendete erst kürzlich seine lange und erfolgreiche Karriere und war nach Angaben von Bundestrainer Christian Schwaiger „eine fixe Größe im Team“, wodurch er aktuelle Einblicke in den deutschen Ski-Alpin-Sport mitbringt. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Nils Koepke
Viktoria Rebensburg berichtet als Olympiasiegerin von Vancouver 2010 im Riesenslalom direkt aus Cortina d‘Ampezzo von den alpinen Ski-Wettbewerben. Die gebürtige Tegernsee-Athletin etablierte sich bereits mit 17 Jahren im Weltcup und gewann in ihrer Paradedisziplin zwei Weltcup-Gesamtsiege (2011, 2012).
Viktoria Rebensburg berichtet als Olympiasiegerin von Vancouver 2010 im Riesenslalom direkt aus Cortina d‘Ampezzo von den alpinen Ski-Wettbewerben. Die gebürtige Tegernsee-Athletin etablierte sich bereits mit 17 Jahren im Weltcup und gewann in ihrer Paradedisziplin zwei Weltcup-Gesamtsiege (2011, 2012). © DANIEL STILLER
Daniel Bohnacker (rechts im Bild), Julius Garbe (links im Bild) und Florian Preuß komplettieren das Ski-Freestyle-Expertenteam mit ihrer vielseitigen Wettkampferfahrung. Bohnacker nahm als Ski Cross-Spezialist 2013 an der WM und 2014 an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil, während Garbe und Preuß die technischen und taktischen Aspekte der verschiedenen Freestyle-Disziplinen kompetent analysieren können.
Daniel Bohnacker (rechts im Bild), Julius Garbe (links im Bild) und Florian Preuß komplettieren das Ski-Freestyle-Expertenteam mit ihrer vielseitigen Wettkampferfahrung. Bohnacker nahm als Ski-Cross-Spezialist 2013 an der WM und 2014 an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil, während Garbe und Preuß die technischen und taktischen Aspekte der verschiedenen Freestyle-Disziplinen kompetent analysieren können. © Imago
Markus Eisenbichler bringt als sechsmaliger Skisprung-Weltmeister und Olympia-Bronzegewinner von Peking 2022 seine frische Wettkampferfahrung als Experte ein. Der 34-jährige „Eisei“ beendete erst im März 2025 seine aktive Karriere und ist damit der erfolgreichste deutsche Skispringer in der Geschichte der Weltmeisterschaften.
Markus Eisenbichler bringt als sechsmaliger Skisprung-Weltmeister und Olympia-Bronzegewinner von Peking 2022 seine frische Wettkampferfahrung als Experte ein. Der 34-jährige „Eisei“ beendete erst im März 2025 seine aktive Karriere und ist damit der erfolgreichste deutsche Skispringer in der Geschichte der Weltmeisterschaften. © IMAGO/Andrej Tarfila
Martin Schmitt berichtet als Olympiasieger von 2002 (Mannschaft) und Gesamtweltcupsieger der Saison 1999/2000 aus Predazzo von den Skisprung-Wettkämpfen. Der zweifache Weltmeister sammelte 28 Weltcupsiege und vier WM-Medaillen bei der WM 2001 in Lahti, bevor er 2014 seine Karriere beendete.
Martin Schmitt berichtet als Olympiasieger von 2002 (Mannschaft) und Gesamtweltcupsieger der Saison 1999/2000 aus Predazzo von den Skisprung-Wettkämpfen. Der zweifache Weltmeister sammelte 28 Weltcupsiege und vier WM-Medaillen bei der WM 2001 in Lahti, bevor er 2014 seine Karriere beendete. © IMAGO/Ulrich Wagner
Werner Schuster ergänzt das Skisprung-Expertenteam als ehemaliger österreichischer Skispringer und erfolgreicher Trainer. Der ehemalige Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft (2008-2019) formte Athleten wie Severin Freund, Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler zu Weltklasse-Springern und arbeitet heute als TV-Experte bei Eurosport.
Werner Schuster ergänzt das Skisprung-Expertenteam als ehemaliger österreichischer Skispringer und erfolgreicher Trainer. Der ehemalige Bundestrainer der deutschen Skisprung-Nationalmannschaft (2008-2019) formte Athleten wie Severin Freund, Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler zu Weltklasse-Springern und arbeitet heute als TV-Experte bei Eurosport. © IMAGO/Gerhard Koenig
Angekommen bei der ARD. Esther Sedlaczek (links) und Stephanie Müller-Spirra (rechts) präsentieren im Wechsel die Spiele von Mailand/Cortina 2026 aus dem gemeinsamen ARD/ZDF-Olympiastudio in Mainz. Ihnen zur Seite steht Tagesschau-Journalistin und Social-Media-Expertin Amelie Marie Weber. Sie präsentiert Trends aus dem Netz und ist Ansprechpartnerin für die Community.
Angekommen bei der ARD. Esther Sedlaczek (links) und Stephanie Müller-Spirra (rechts) präsentieren im Wechsel die Spiele von Mailand/Cortina 2026 aus dem gemeinsamen ARD/ZDF-Olympiastudio in Mainz. Ihnen zur Seite steht Tagesschau-Journalistin und Social-Media-Expertin Amelie Marie Weber. Sie präsentiert Trends aus dem Netz und ist Ansprechpartnerin für die Community. © Imago
Direkt vor Ort von den Wettkampfstätten melden sich Michael Antwerpes (links) und Claus Lufen (rechts).
Direkt vor Ort von den Wettkampfstätten melden sich Michael Antwerpes (links) und Claus Lufen (rechts). © Imago
Markus Othmer und Lea Wagner ergänzen das Team mit Einordnungen und Interviews von vor Ort. Außerdem gibt es fachkundige Unterstützung durch die ARD-Wintersport-Expertinnen und -Experten.
Markus Othmer und Lea Wagner ergänzen das Team mit Einordnungen und Interviews vor Ort. Außerdem gibt es fachkundige Unterstützung durch die ARD-Wintersport-Expertinnen und -Experten. © Imago
Arnd Peiffer (rechts) und Erik Lesser (links) bringen als Biathlon-Experten ihre Weltklasse-Erfahrung ein. Peiffer gewann 2018 Olympia-Gold im Sprint und 2011 den WM-Titel, während Lesser 2015 Weltmeister in der Verfolgung wurde und bei Olympia 2014 in Sotschi zweimal Silber holte. Beide können die taktischen Feinheiten und das Zusammenspiel von Laufen und Schießen kompetent analysieren.
Arnd Peiffer (rechts) und Erik Lesser (links) bringen als Biathlon-Experten ihre Weltklasse-Erfahrung ein. Peiffer gewann 2018 Olympia-Gold im Sprint und 2011 den WM-Titel, während Lesser 2015 Weltmeister in der Verfolgung wurde und bei Olympia 2014 in Sotschi zweimal Silber holte. Beide können die taktischen Feinheiten und das Zusammenspiel von Laufen und Schießen kompetent analysieren. © IMAGO/christian heilwagen
Sven Hannawald berichtet als Skisprung-Legende direkt von der Schanze. Der erste Sportler, der alle vier Springen der Vierschanzentournee 2001/02 gewann, holte 1998 Olympia-Silber mit der Mannschaft und wurde mehrfach Weltmeister. Seine einzigartige Tournee-Leistung und sein tiefes Verständnis für die Psychologie des Skispringens machen ihn zum idealen Experten.
Sven Hannawald berichtet als Skisprung-Legende direkt von der Schanze. Der erste Sportler, der alle vier Springen der Vierschanzentournee 2001/02 gewann, holte 1998 Olympia-Silber mit der Mannschaft und wurde mehrfach Weltmeister. Seine einzigartige Tournee-Leistung und sein tiefes Verständnis für die Psychologie des Skispringens machen ihn zum idealen Experten. © IMAGO/Ulrich Wagner
Felix Neureuther begleitet die alpinen Skiwettbewerbe mit seiner umfassenden Weltcup-Erfahrung. Der Sohn der Olympiasiegerin Rosi Mittermaier gewann 13 Weltcup-Rennen und holte WM-Bronze im Slalom 2015 und 2017. Als Spezialist für die technischen Disziplinen kann er die komplexen Anforderungen von Slalom und Riesenslalom bestens erklären.
Felix Neureuther begleitet die alpinen Skiwettbewerbe mit seiner umfassenden Weltcup-Erfahrung. Der Sohn der Olympiasiegerin Rosi Mittermaier gewann 13 Weltcup-Rennen und holte WM-Bronze im Slalom 2015 und 2017. Als Spezialist für die technischen Disziplinen kann er die komplexen Anforderungen von Slalom und Riesenslalom bestens erklären. © IMAGO/Fotostand / Hettich
Mariama Jamanka bringt als Zweierbob-Olympiasiegerin von 2018 ihre Expertise am Eiskanal ein. Die Berlinerin gewann 2022 in Peking zusätzlich Olympia-Silber und war bereits im vergangenen Winter als Bob-Expertin für die ARD tätig. Ihre frische Wettkampferfahrung und ihr technisches Verständnis machen sie zur perfekten Analystin für die Bob-Wettbewerbe.
Mariama Jamanka bringt als Zweierbob-Olympiasiegerin von 2018 ihre Expertise am Eiskanal ein. Die Berlinerin gewann 2022 in Peking zusätzlich Olympia-Silber und war bereits im vergangenen Winter als Bob-Expertin für die ARD tätig. Ihre frische Wettkampferfahrung und ihr technisches Verständnis machen sie zur perfekten Analystin für die Bob-Wettbewerbe. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler
Katarina Witt ist als zweifache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin (1984, 1988) eine der bekanntesten deutschen Wintersportlerinnen aller Zeiten. Die ehemalige Weltmeisterin und vierfache Europameisterin bringt ihre jahrzehntelange Erfahrung im Eiskunstlauf und ihre internationale Ausstrahlung als prominenter Gast in die Olympia-Berichterstattung ein.
Katarina Witt ist als zweifache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin (1984, 1988) eine der bekanntesten deutschen Wintersportlerinnen aller Zeiten. Die ehemalige Weltmeisterin und vierfache Europameisterin bringt ihre jahrzehntelange Erfahrung im Eiskunstlauf und ihre internationale Ausstrahlung als prominenter Gast in die Olympia-Berichterstattung ein. © IMAGO
Rick Goldmann berichtet als ehemaliger Eishockey-Profi mit seiner umfassenden internationalen Erfahrung. Der ehemalige NHL-Spieler absolvierte 126 Länderspiele für Deutschland, nahm an zwei Olympischen Spielen und sieben Weltmeisterschaften teil und arbeitet seit seinem Karriereende regelmäßig als TV-Experte und Kommentator.
Rick Goldmann berichtet als ehemaliger Eishockey-Profi mit seiner umfassenden internationalen Erfahrung. Der ehemalige NHL-Spieler absolvierte 126 Länderspiele für Deutschland, nahm an zwei Olympischen Spielen und sieben Weltmeisterschaften teil und arbeitet seit seinem Karriereende regelmäßig als TV-Experte und Kommentator. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner
Gela Allmann (hier 2016 bei Markus Lanz) bringt als Spezialistin für Skibergsteigen ihre Expertise in der neuen olympischen Sportart ein. Die Münchnerin gewann unter anderem den Zugspitzlauf, den Kaisermarathon und den Drei Zinnen Alpine Run in ihrer Altersklasse und landete im Skibergsteigen mehrfach auf dem Podium, wodurch sie die perfekte Expertin für diese aufregende neue Disziplin ist.
Gela Allmann (hier 2016 bei Markus Lanz) bringt als Spezialistin für Skibergsteigen ihre Expertise in der neuen olympischen Sportart ein. Die Münchnerin gewann unter anderem den Zugspitzlauf, den Kaisermarathon und den Drei Zinnen Alpine Run in ihrer Altersklasse und landete im Skibergsteigen mehrfach auf dem Podium, wodurch sie die perfekte Expertin für diese aufregende neue Disziplin ist. © imago stock&people
Zu guter Letzt das ZDF: Jochen Breyer und Katrin Müller-Hohenstein moderieren im Wechsel die Olympia-Live-Sendungen und bringen dabei ihre langjährige Erfahrung in der Sportberichterstattung ein. Müller-Hohenstein ist seit über zwei Jahrzehnten das Gesicht des ZDF-Sports und moderierte bereits zahlreiche Olympische Spiele, während Breyer als vielseitiger Moderator sowohl bei Olympia als auch bei Fußball-Großereignissen seine Kompetenz unter Beweis gestellt hat. Gemeinsam bilden sie das bewährte Moderationsteam für die Live-Übertragungen aus Italien.
Zu guter Letzt das ZDF: Jochen Breyer und Katrin Müller-Hohenstein moderieren im Wechsel die Olympia-Live-Sendungen und bringen dabei ihre langjährige Erfahrung in der Sportberichterstattung ein. Müller-Hohenstein ist seit über zwei Jahrzehnten das Gesicht des ZDF-Sports und moderierte bereits zahlreiche Olympischen Spiele, während Breyer als vielseitiger Moderator sowohl bei Olympia als auch bei Fußball-Großereignissen seine Kompetenz unter Beweis gestellt hat. Gemeinsam bilden sie das bewährte Moderationsteam für die Live-Übertragungen aus Italien. © Imago
Sven Fischer, Denise Herrmann-Wick und Alexander Ruda bilden das hochkarätige ZDF-Biathlon-Expertenteam mit außergewöhnlicher Kompetenz. Fischer bringt als viermaliger Olympiasieger und siebenfacher Weltmeister eine 25-jährige Karriere an der Weltspitze ein, während Herrmann-Wick als Olympiasiegerin 2022 und zweimalige Weltmeisterin ihre einzigartige Doppel-Expertise aus Skilanglauf und Biathlon mitbringt. Moderator Alexander Ruda komplettiert das Team und führt die Zuschauer durch die Analyse-Sendungen, unterstützt von zwei der erfolgreichsten deutschen Biathleten der jüngsten Vergangenheit.
Sven Fischer, Denise Herrmann-Wick und Alexander Ruda bilden das hochkarätige ZDF-Biathlon-Expertenteam mit außergewöhnlicher Kompetenz. Fischer bringt als viermaliger Olympiasieger und siebenfacher Weltmeister eine 25-jährige Karriere an der Weltspitze ein, während Herrmann-Wick als Olympiasiegerin 2022 und zweimalige Weltmeisterin ihre einzigartige Doppel-Expertise aus Skilanglauf und Biathlon mitbringt. Moderator Alexander Ruda komplettiert das Team und führt die Zuschauer durch die Analyse-Sendungen, unterstützt von zwei der erfolgreichsten deutschen Biathleten der jüngsten Vergangenheit. © Imago
Marco Büchel und Amelie Stiefvatter bilden das ZDF-Expertenteam für die alpinen Skiwettbewerbe in Bormio und Cortina d‘Ampezzo. Der ehemalige Liechtensteiner Topfahrer „Büxi“ bringt eine außergewöhnliche 20-jährige Weltcup-Karriere mit vier Weltcupsiegen und WM-Silber 1999 im Riesenslalom ein. Mit 90 Top-10-Platzierungen und 18 Podestplätzen in knapp 300 Weltcuprennen sowie sechs Olympia-Teilnahmen verfügt er über umfassende Erfahrungen auf den legendären Alpenpisten. Seit seinem Rücktritt 2010 arbeitet er als geschätzter Rennanalyst und Co-Kommentator beim ZDF und vermittelt an der Seite von Moderatorin Amelie Stiefvatter seine tiefgreifenden Kenntnisse des alpinen Skisports.
Marco Büchel und Amelie Stiefvatter bilden das ZDF-Expertenteam für die alpinen Skiwettbewerbe in Bormio und Cortina d‘Ampezzo. Der ehemalige Liechtensteiner Topfahrer „Büxi“ bringt eine außergewöhnliche 20-jährige Weltcup-Karriere mit vier Weltcupsiegen und WM-Silber 1999 im Riesenslalom ein. Mit 90 Top-10-Platzierungen und 18 Podestplätzen in knapp 300 Weltcuprennen sowie sechs Olympia-Teilnahmen verfügt er über umfassende Erfahrungen auf den legendären Alpenpisten. Seit seinem Rücktritt 2010 arbeitet er als geschätzter Rennanalyst und Co-Kommentator beim ZDF und vermittelt an der Seite von Moderatorin Amelie Stiefvatter seine tiefgreifenden Kenntnisse des alpinen Skisports. © Imago
Severin Freund und Lena Kesting bilden das ZDF-Expertenteam für das olympische Skispringen. Der Skisprung-Olympiasieger von Sotschi 2014 bringt seine Erfahrungen als einer der erfolgreichsten deutschen Skispringer ein. Freund gewann neben Olympia-Gold auch den Gesamtweltcup 2014/15 und holte mehrere WM-Medaillen. An der Seite von Moderatorin Lena Kesting analysiert er die Sprünge und vermittelt seine Expertise aus der aktiven Zeit an der Weltspitze des Skispringens.
Severin Freund und Lena Kesting bilden das ZDF-Expertenteam für das olympische Skispringen. Der Skisprung-Olympiasieger von Sotschi 2014 bringt seine Erfahrungen als einer der erfolgreichsten deutschen Skispringer ein. Freund gewann neben Olympia-Gold auch den Gesamtweltcup 2014/15 und holte mehrere WM-Medaillen. An der Seite von Moderatorin Lena Kesting analysiert er die Sprünge und vermittelt seine Expertise aus der aktiven Zeit an der Weltspitze des Skispringens. © Imago
Johannes Ludwig bringt frische Expertise in die „sportstudio live“-Übertragungen ein. Der dreifache Olympiasieger trat nach seinen zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking vom aktiven Rodelsport zurück und erklärt nun als Experte, wie sich die Kurven im Eiskanal unterscheiden und wann es auf schnelle Reflexe und die richtige Balance ankommt. Mit seiner aktuellen Wettkampferfahrung vermittelt Ludwig den Zuschauern die Feinheiten des Rennrodelns aus erster Hand.
Johannes Ludwig bringt frische Expertise in die „sportstudio live“-Übertragungen ein. Der dreifache Olympiasieger trat nach seinen zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking vom aktiven Rodelsport zurück und erklärt nun als Experte, wie sich die Kurven im Eiskanal unterscheiden und wann es auf schnelle Reflexe und die richtige Balance ankommt. Mit seiner aktuellen Wettkampferfahrung vermittelt Ludwig den Zuschauern die Feinheiten des Rennrodelns aus erster Hand. © IMAGO
Ronja Jenike und Kathrin Lehmann verstärken als Eishockey-Expertinnen das ZDF-Team. Jenike, mehrfache deutsche Meisterin und WM-Teilnehmerin, bringt bereits TV-Erfahrung mit und analysiert sowohl Frauen- als auch Männerspiele. Lehmann verfügt über eine außergewöhnliche Doppel-Expertise: Sie gewann Europapokalsiege im Fußball mit dem FCR 2001 Duisburg und im Eishockey mit AIK Solna sowie WM-Bronze 2012 mit der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Bei der ZDF-Eröffnungssendung mit dem deutschen Frauen-Eishockeyspiel gegen Schweden am 5. Februar 2026 wird Lehmann als Expertin im Olympia-Studio dabei sein.
Ronja Jenike und Kathrin Lehmann verstärken als Eishockey-Expertinnen das ZDF-Team. Jenike, mehrfache deutsche Meisterin und WM-Teilnehmerin, bringt bereits TV-Erfahrung mit und analysiert sowohl Frauen- als auch Männerspiele. Lehmann verfügt über eine außergewöhnliche Doppel-Expertise: Sie gewann Europapokalsiege im Fußball mit dem FCR 2001 Duisburg und im Eishockey mit AIK Solna sowie WM-Bronze 2012 mit der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Bei der ZDF-Eröffnungssendung mit dem deutschen Frauen-Eishockeyspiel gegen Schweden am 5. Februar 2026 wird Lehmann als Expertin im Olympia-Studio dabei sein. © Imago
Mit Freestyle-Ski kennt sich Benedikt Mayr (links) bestens aus. Er war einer der erfolgreichsten deutschen Freestyle-Skifahrer und wird mit seinen Erfahrungen auf Buckelpisten, Halfpipes und Slopestyle bei „sportstudio live“ die Freestyle-Wettbewerbe begleiten.
Mit Freestyle-Ski kennt sich Benedikt Mayr (links) bestens aus. Er war einer der erfolgreichsten deutschen Freestyle-Skifahrer und wird mit seinen Erfahrungen auf Buckelpisten, Halfpipes und Slopestyle bei „sportstudio live“ die Freestyle-Wettbewerbe begleiten. © Imago

Ski alpin im Liveticker: Jocher und Baumann führen DSV-Auswahl an

Im Super-G machen in dieser Weltcup-Saison auch einige Österreicher von sich reden. Vincent Kriechmayr, Raphael Haaser und Marco Schwarz sind die direkten Odermatt-Verfolger. Simon Jocher und Romed Baumann sind indes die einzigen deutschen Athleten, die im Super-G bisher Punkte sammeln konnten. Als dritter DSV-Mann ist am Freitag Luis Vogt mit dabei. Für die beiden Letztgenannten geht es auch darum, endlich die Olympia-Norm zu knacken.

Die Rennen beim Weltcup in Wengen sind Teil des offiziellen Weltcups 2025/26. Die Ergebnisse fließen in die Gesamtwertung ein. chiemgau24.de ist im Liveticker zum Ski alpin mit dabei. Hier geht es zur Startliste. (Quelle: chiemgau24.de, mbo)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Independent Photo Agency Int.

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