Ramona Hofmeister im Interview

„Spiele sind ein Geschenk“: Traum-Comeback vor Olympia – und jetzt der große Coup?

  • Uli Kellner
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Snowboarderin Ramona Hofmeister gilt als mögliche deutsche Fahnenträgerin. Jetzt spricht sie über ihr Blitz-Comeback, Olympia-Ziele und Gänsehaut-Momente.

Rasant war sie schon immer, aber mit diesem Blitz-Comeback hat Ramona Hofmeister nicht mal selber gerechnet. Nach Sprunggelenksbruch im September ist die Raceboarderin (29) aus Bischofswiesen längst wieder Teil der Weltspitze. Podestplätze im Weltcup, stabile Leistungen – und nun der nächste emotionale Höhepunkt.

Ramona Hofmeister bei der Einkleidung des deutschen Olympia-Kaders.

Am Donnerstag entscheidet sich, wer bei Olympia die deutsche Fahne tragen darf. Hofmeister gehört zum Kreis der Nominierten. Im Interview mit Home of Sports spricht sie über ihr gutes Heilfleisch, neue Gelassenheit – und warum sie gerade jetzt besonders demütig ist.

Ramona Hofmeister kehrte nach schwerer Verletzung vor Olympia in Rekordzeit zurück

Ramona, im September der Sprunggelenksbruch, wenige Monate später schon wieder Weltcup. Gab es Momente, in denen Sie selbst überrascht waren, wie schnell das Comeback ging?
Ja, mehrere. Zwischendurch habe ich oft gedacht: Wow, es geht wirklich so gut vorwärts.
Wann kam erstmals der Gedanke, dass es schneller gehen könnte als gedacht?
Anfang Dezember. Die Reha war abgeschlossen, der Fuß hielt den Druck aus – da haben wir gesagt: Wir probieren es im nächsten Jahr wieder. Ursprünglich gab es keinen festen Zeitplan, man hatte nur grob bis Juni kalkuliert.
Was war schwieriger: die mentale Belastung oder Vertrauen in den Fuß zu haben?
Beides war zum Glück kein Problem. Ich hatte volles Vertrauen in die Reha, meine Trainer und das medizinische Team. Es gab nichts, worüber ich mir Gedanken machen musste.

Deutschlands Wintersport-Elite: Unsere Fahnenträger-Auswahl für Olympia 2026

Leon Draisaitl wurde am 27. Oktober 1995 in Köln geboren. Sein Zeit auf dem Eis begann in seiner Heimatstadt bei den Kölner Haien. Sein Vater Peter spielte damals selbst für den KEC. Draisaitl gilt als einer der größten deutschen Eishockey-Spieler aller Zeiten.
1. Leon Draisaitl wurde am 27. Oktober 1995 in Köln geboren. Sein Zeit auf dem Eis begann in seiner Heimatstadt bei den Kölner Haien. Sein Vater Peter spielte damals selbst für den KEC. Draisaitl gilt als einer der größten deutschen Eishockey-Spieler aller Zeiten. © Rainer Dahmen via www.imago-images.de
Draisaitl spielt seit 2014 als Center für die Edmonton Oilers in der NHL, wurde 2014 an dritter Stelle im NHL-Draft gepickt – der höchste deutsche Draftrang überhaupt.
Draisaitl spielt seit 2014 als Center für die Edmonton Oilers in der NHL, wurde 2014 an dritter Stelle im NHL-Draft gepickt – der höchste deutsche Draftrang überhaupt. © IMAGO/Bill Streicher
Der Kölner war der erste Deutsche, der 1.000 Scorer-Punkte in der NHL erzielte. Er hat mehrfach 100+ Punkte-Saisons hingelegt und führte die Liga oft in den Scoring-Rängen an.
Der Kölner war der erste Deutsche, der 1.000 Scorer-Punkte in der NHL erzielte. Er hat mehrfach 100+ Punkte-Saisons hingelegt und führte die Liga oft in den Scoring-Rängen an. © IMAGO/Perry Nelson
Er gewann prestigeträchtige NHL-Trophäen (Art Ross, Hart Trophy, Ted Lindsay Award, Maurice Richard) – und ist auch ein zentraler Leistungsträger der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem DEB-Team wird er auch bei den Winterspielen 2026 antreten.
Er gewann prestigeträchtige NHL-Trophäen (Art Ross, Hart Trophy, Ted Lindsay Award, Maurice Richard) – und ist auch ein zentraler Leistungsträger der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem DEB-Team wird er auch bei den Winterspielen 2026 antreten. © Peter Schatz via www.imago-images.de
Johannes Rydzek, geboren am 9. Dezember 1991 in Oberstdorf, ist einer der erfolgreichsten deutschen Kombinierer.
2. Johannes Rydzek, geboren am 9. Dezember 1991 in Oberstdorf, ist einer der erfolgreichsten deutschen Kombinierer. © imago sportfotodienst
Rydzek nahm an mehreren Olympischen Spielen teil und wurde 2018 sogar Olympiasieger – sowohl im Einzel als auch mit dem Team.
Rydzek nahm an mehreren Olympischen Spielen teil und wurde 2018 sogar Olympiasieger – sowohl im Einzel als auch mit dem Team. © Bernd Feil/M.i.S.
Zudem ist er mehrfacher Nordischer Weltmeister (sieben WM-Goldmedaillen, zwei JWM-Goldmedaillen und elf DM-Goldmedaillen). Der Oberstdorfer zählt zu den konstantesten Athleten seiner Disziplin.
Zudem ist er mehrfacher Nordischer Weltmeister (sieben WM-Goldmedaillen, zwei JWM-Goldmedaillen und elf DM-Goldmedaillen). Der Oberstdorfer zählt zu den konstantesten Athleten seiner Disziplin. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler
Rydzeks Stil steht für Erfahrung, Ausdauer und sportliche Klasse in einem technisch anspruchsvollen Kombination von Skispringen und Langlauf.
Rydzeks Stil steht für Erfahrung, Ausdauer und sportliche Klasse in einer technisch anspruchsvollen Kombination von Skispringen und Langlauf. © SaschaxFromm
3. Tobias Wendl kam am 16. Juni 1987 in Aachen zur Welt. Er ist Rennrodler im Doppelsitzer. Gemeinsam mit seinem Rodel-Partner Tobias Arlt gewann er schon dreimal bei Olympia (2014, 2018, 2022).
3. Tobias Wendl kam am 16. Juni 1987 in Aachen zur Welt. Er ist Rennrodler im Doppelsitzer. Gemeinsam mit seinem Rodel-Partner Tobias Arlt gewann er schon dreimal bei Olympia (2014, 2018, 2022). © imago sportfotodienst
Das Duo gilt als eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Sports und gewann darüber hinaus mehrfach Welt- und Europameistertitel sowie Gesamtweltcup-Titel.
Das Duo gilt als eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Sports und gewann darüber hinaus mehrfach Welt- und Europameistertitel sowie Gesamtweltcup-Titel. © IMAGO/kristen-images.com / Michael Kristen
Wendl war jahrelang eine Weltklasse-Konstante des Rodel-Sports und gilt nach wie vor als eine prägende Persönlichkeit im deutschen Eisschlitten-Sport.
Wendl war jahrelang eine Weltklasse-Konstante des Rodel-Sports und gilt nach wie vor als eine prägende Persönlichkeit im deutschen Eisschlitten-Sport. © IMAGO/Ulrich Wagner
Seine Erfahrung, Technik und Partnerschaft mit Arlt zählen zu den großen deutschen Erfolgsgarantien im Eiskanal – auch für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina.
Seine Erfahrung, Technik und Partnerschaft mit Arlt zählen zu den großen deutschen Erfolgsgarantien im Eiskanal – auch für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina. © IMAGO/kristen-images.com / Michael Kristen
4. Ramona Hofmeister wurde am 28. März 1996 in Bischofswiesen geboren und ist eine der erfolgreichsten deutschen Snowboarderinnen im Parallel-Slalom/Parallel-Riesenslalom. Weil sie ihren älteren Schwestern nacheiferte, stand sie bereits mit vier Jahren das erste Mal auf dem Snowboard.
4. Ramona Hofmeister wurde am 28. März 1996 in Bischofswiesen geboren und ist eine der erfolgreichsten deutschen Snowboarderinnen im Parallel-Slalom/Parallel-Riesenslalom. Weil sie ihren älteren Schwestern nacheiferte, stand sie bereits mit vier Jahren das erste Mal auf dem Snowboard. © FrankHoermann/SVEN SIMON
Sie gewann Bronze bei den Olympischen Spielen 2018 im Parallel-Riesenslalom, was, bis dato, ihr größter Karriereerfolg ist.
Sie gewann Bronze bei den Olympischen Spielen 2018 im Parallel-Riesenslalom, was, bis dato, ihr größter Karriereerfolg ist. © Frank Hoermann/SVEN SIMON
Hofmeister ist mehrfache Weltcup-Gesamtsiegerin und WM-Medaillen-Gewinnerin. Sie zählt seit Jahren zu den Top-Athletinnen im Snowboard und als deutsche „Snowboard-Königin“.
Hofmeister ist mehrfache Weltcup-Gesamtsiegerin und WM-Medaillen-Gewinnerin. Sie zählt seit Jahren zu den Top-Athletinnen im Snowboard und als deutsche „Snowboard-Königin“. © IMAGO/Gabor Baumgarten
Nach einer schweren Verletzung 2025 kämpfte sie sich zurück, legte erst Anfang des Jahres 2026 ein starkes Comeback hin – und qualifizierte sich damit für ihre dritte Olympiateilnahme.
Nach einer schweren Verletzung 2025 kämpfte sie sich zurück, legte erst Anfang des Jahres 2026 ein starkes Comeback hin – und qualifizierte sich damit für ihre dritte Olympiateilnahme. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
5. Laura Nolte, geboren am 23. November 1998 in Unna, ist eine der erfolgreichsten deutschen Bob-Pilotinnen mit großer internationaler Anerkennung.
5. Laura Nolte, geboren am 23. November 1998 in Unna, ist eine der erfolgreichsten deutschen Bob-Pilotinnen mit großer internationaler Anerkennung. © BEAUTIFUL SPORTS/Nils Koepke via www.imago-images.de
Bei ihren bisher einigen Olympischen Winterspielen, 2022 in Peking, holte Nolte direkt die Goldmedaille – gemeinsam mit ihrer Zweierbob-Kollegin Deborah Levi.
Bei ihren bisher einzigen Olympischen Winterspielen, 2022 in Peking, holte Nolte direkt die Goldmedaille – gemeinsam mit ihrer Zweierbob-Kollegin Deborah Levi. © Eibner/Memmler via www.imago-images.de
Nolte gewann zahlreiche Weltcup-Rennen, feierte einige Siege und wurde zudem mehrfach Gesamtweltcup-Siegerin – eine der Top-Bobpilotinnen weltweit.
Nolte gewann zahlreiche Weltcup-Rennen, feierte einige Siege und wurde zudem mehrfach Gesamtweltcup-Siegerin – eine der Top-Bobpilotinnen weltweit. © IMAGO/Eibner/Memmler
Sie gilt als Kämpferin mit starkem Start und hoher Geschwindigkeit – eine Schlüsselathletin im deutschen Bob-Team, auch im Hinblick auf die kommenden Winterspiele in Italien.
Sie gilt als Kämpferin mit starkem Start und hoher Geschwindigkeit – eine Schlüsselathletin im deutschen Bob-Team, auch im Hinblick auf die kommenden Winterspiele in Italien. © Sammy Minkoff via www.imago-images.de
5. Katharina Schmid kam am 23. Mai 1996 in Oberstdorf zur Welt. Sie zählt zu den erfolgreichsten deutschen Skispringerinnen überhaupt.
6. Katharina Schmid kam am 23. Mai 1996 in Oberstdorf zur Welt. Sie zählt zu den erfolgreichsten deutschen Skispringerinnen überhaupt. © IMAGO/Ulrich Wagner
Sie gewann bislang sieben Weltmeistertitel und zweimal Olympia-Silber – 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking.
Sie gewann bislang sieben Weltmeistertitel und zweimal Olympia-Silber – 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking. © IMAGO/JULIA PIATKOWSKA
Mit vielen Weltcup-Siegplätzen und Podiumsplatzierungen (sieben Mal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze) ist sie ein Aushängeschild des Skispringens.
Mit vielen Weltcup-Siegplätzen und WM-Podiumsplatzierungen (sieben Mal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze) ist sie ein Aushängeschild des Skispringens. © IMAGO/Igor Kupljenik / SPP
Die laufende Saison 2025/26 und vor allem die Teilnahme an den Winterspielen 2026 werden voraussichtlich ihre letzten großen Wettkampf-Höhepunkte sein. Schmid kündigte im Dezember 2025 ihr Karriereende an – mit gerade einmal 29 Jahren.
Die laufende Saison 2025/26 und vor allem die Teilnahme an den Winterspielen 2026 werden voraussichtlich ihre letzten großen Wettkampf-Höhepunkte sein. Schmid kündigte im Dezember 2025 ihr Karriereende an – mit gerade einmal 29 Jahren. © IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner
Alle sechs, hier vorgestellten, deutschen Wintersportlerinnen und Wintersportler stehen aktuell (Stand: 26.01.26) zur Abstimmung für das Fahnenträger-Duo, das bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 die Deutsche Flagge tragen wird. Abstimmen kann man bis zum 3. Februar auf teamdeutschland.de
Alle sechs, hier vorgestellten, deutschen Wintersportlerinnen und Wintersportler stehen aktuell (Stand: 26.01.26) zur Abstimmung für das Fahnenträger-Duo, das bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 die Deutsche Flagge tragen wird. Abstimmen kann man bis zum 3. Februar auf teamdeutschland.de © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Franz Feiner
Trotzdem dürften auch mal Zweifel aufgekommen sein während der Reha.
Eigentlich nur einmal, als der Fuß sehr geschwollen war und sich heiß anfühlte. Da hatte ich kurz Sorgen wegen einer möglichen Infektion. Aber es hat sich schnell wieder gelegt.
Wie viel Risiko gehört zu einem solchen Comeback?
Natürlich ist Risiko dabei, aber alles lief unter medizinischer Aufsicht. Das Wichtigste war, dass ich Anfang Januar wieder schmerzfrei war – dann habe ich entschieden, wieder einzusteigen.
Hat die Verletzung Ihren Blick auf den eigenen Körper oder Ihre Karriere verändert?
Ja, ich habe gemerkt, wie viel möglich ist, obwohl man eingeschränkt war. Gerade am Anfang war das sehr überraschend, was man im Reha-Training alles machen kann, wenn der Rest des Körpers fit ist.

Ramona Hofmeister hat schon bronzene Olympia-Medaille – folgt nun Gold?

Ihren dritten Olympischen Spiele steht somit nichts im Wege, auch die Form stimmt. Was fühlt sich anders an als bei Ihrer Premiere 2018?
Beim ersten Mal wusste ich überhaupt nicht, was auf mich zukommt. Jetzt freue ich mich einfach und bin dankbar, dass es schon die dritten Spiele sind. Dass es trotz der Hürden geklappt hat, ist ein riesiges Geschenk.
Gehen Sie deswegen mit mehr Gelassenheit in die Spiele?
Eher mit Dankbarkeit und Glück. Dass die Hürde, überhaupt dabei zu sein, geschafft ist, fühlt sich einfach richtig schön an.
Welche Erfahrung aus früheren Olympischen Spielen hilft Ihnen?
Man saugt auf, was man erlebt hat, und kann sich besser auf den Wettkampf konzentrieren. Jede Austragung hat etwas Besonderes – diesmal wird es noch spezieller, weil es in Italien stattfindet und viele Freunde und Familienmitglieder vor Ort mitfiebern.
Olympia live sozusagen – was bedeutet das?
Alles wirkt in einer anderen Dimension. Man muss die Eindrücke erst nach dem Ereignis verarbeiten. Es ist das größte Sportereignis, das man erleben kann.
Gibt es etwas, das Sie sich für die Spiele vorgenommen haben, unabhängig vom Ergebnis?
Ja, einen schönen Tag mit tollen Erinnerungen zu erleben. Es ist nur ein Wettkampf – wir genießen es und geben unser Bestes.
Bronze 2018, Platz fünf in Peking. Das Ziel dürfte auf der Hand liegen, oder?
Ich bin auf jede bisherige Platzierung stolz, das waren alles wertvolle Erlebnisse. Es ist nur ein Tag für uns, eine Chance. Ich werde alles geben. Und dann schauen wir, was rauskommt (lächelt).

Ramona Hofmeister schließt Olympia 2030 nicht aus

Sie gehören zum Kreis der möglichen deutschen Fahnenträgerinnen. Wann haben Sie davon erfahren?
Am Sonntag vor einer Woche, bei einem Spaziergang mit meiner Schwester und meinem Hund. Ich war überrascht und wahnsinnig froh. Es ist eine große Anerkennung – für mich persönlich und für die Region Berchtesgaden.
Sie wollen diesmal so oder so bei der Eröffnungsfeier dabei sein - mit welchen Gefühlen?
Eine Gänsehaut. Ich war noch nie bei einer Olympia-Eröffnungsfeier, aber ich weiß, dass es ein unvergesslicher Moment wird.
Ihr großer Tag ist bereits am ersten Sonntag. Werden Sie darüber hinaus Wettkämpfe besuchen?
Bis jetzt ist nichts Konkretes geplant. Ich will einfach alles aufnehmen, was möglich ist, auch andere Sportarten zu sehen – so viel Zeit bleibt ja nur während Olympia.
Welche Botschaft haben Sie für junge Athletinnen und Athleten, die von Olympia träumen?
Es lohnt sich, für den Traum zu kämpfen. Rückschläge gehören dazu, aber wer die Chance hat, dabei zu sein, erlebt etwas Einzigartiges.
Können Sie sich vorstellen, 2030 noch einmal bei Olympia dabei zu sein?
Vielleicht schon. Ich plane nicht so weit voraus, genieße aktuell einfach jeden Moment und habe noch viel Spaß an meinem Sport. Es sind also keine Abschiedsspiele geplant.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

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