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Schlagzeilen Freitag 18. Mai 2012
Weitere Straßen freigegeben
Lange haben die Stadtverordneten um die Entscheidung gerungen, in Maintal Straßen für das Radeln gegen die Einbahnstraße freizugeben. Den wohl entscheidenden Schub brachte die Bildung der Stadtleitbild-Projektgruppe „Radfahrer- und Fußgängerfreundliches Maintal (Ruff)“. Deren Mitglieder setzten sich vehement für die Öffnung von Einbahnstraßen für das Radeln in die Gegenrichtung ein. Nun teilt Erster Stadtrat Ralf Sachtleber mit, dass das Radfahren gegen die Einbahnstraße ausgebaut wird und weitere Straßen in allen Stadtteilen dafür geöffnet werden. (leg)
Rohrbach sieht die Wirtschaftsförderung auf gutem Weg
Vor allem die SPD war es, die in den vergangenen Monaten die Arbeit der städtischen Wirtschaftsförderung kritisierte und immer wieder betonte, dass sie diese deutlich verbessern und effizienter gestalten wolle. Es war wohl auch diese von den Sozialdemokraten angestoßene Diskussion, die Bürgermeister Erhard Rohrbach (CDU) dazu bewog, am Montag bei der Sitzung des Stadtparlaments einen ausführlichen Bericht über die Aktivitäten der Wirtschaftsförderung zu präsentieren. (leg)
Gemeinsam für den Erhalt der Heimstätte
Das Thema „Nassauische Heimstätte“ ist in Maintal in aller Munde. Nicht nur die betroffenen Bürger, auch die Stadtverordnetenversammlung beschäftigen sich mit dem Ansinnen der Landesregierung, die Anteile an der Heimstätte zu veräußern. Bereits Anfang März verabschiedete das Stadtparlament einen Beschluss, in dem es sich gegen die Pläne der Landesregierung aussprach und damit seinen Protest deutlich machte. Über die Umsetzung des Beschlusses berichtete nun Bürgermeister Rohrbach in der vergangenen Sitzung und beantwortete damit eine Anfrage der WAM-Fraktion. (gro)
Der einzige Standort im Kreis
Hochstadt mit der Fritz-Schubert-Schule und der Kindertagesstätte Ahornweg gehört – wie bereits berichtet – zu den 30 Standorten in Hessen, die sich am Modellprojekt „Qualifizierte Schulvorbereitung“ (QSV) beteiligen. (leg/pp)
Im Saal ist alles koscher
Richtig spannend war es im vergangenen Jahr, kurz nach dem großen Erfolg der Wahlalternative Maintal (WAM) bei den Kommunalwahlen. Da präsentierte sie ihren Wählern anschließend als kleines „Dankeschön“ das Frankfurter Mundarttheater „Rezi*Babbel“ im gut gefüllten Evangelischen Gemeindezentrum (EGZ) in Dörnigheim. An den Erfolg dieses Abends knüpfte die WAM in der vergangenen Woche an: zwar nicht hinsichtlich der Publikumsresonanz, jedoch in Sachen Qualität, Originalität und deftigem Witz. (rh)
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